Warum Achtsamkeit gut tut gut, 

Sicherlich ist es nichts Neues, dass die meisten von uns sich im Hamsterrad drehen und dadurch den Kopf viel zu voll haben. 

Unsere leistungsorientierte Welt verlangt viel von uns. Hinzu kommen Erwartungen, die die Konsumwelt an uns stellt. Hier einfach mal auszubrechen ist nicht leicht. Auch wenn es viele versprechen. Wir leben in einer Welt, wo wir meinen, wie seien so individuell, aber in Wirklichkeit sind wir doch fremdbestimmt.

Meistens haben wir Verpflichtungen denen wir nicht entkommen können und auch nicht wollen. Verpflichtungen gegenüber anderen. Aber auch Verpflichtungen gegenüber uns selbst. Ja, du hast auch eine Pflicht dir selbst gegenüber Gutes zu tun, deine Gesundheit zu erhalten für dein Wohlergehen zu sorgen.

Achtsamkeit ist eine alte Weisheit

Aber wenn ich alte Schriften lese, dann weiß ich dieser Gedanke (Achtsamkeit) auch nichts Neues. Der Achtsamkeitsgedanke zieht sich durch die Geschichte, mit einem religiösen Ursprung, oft durch die Klöster und ihren religiösen Menschen, aber auch durch die Philosophie oder durch den Bereich der Gesundheitsfürsorge z. B. in der Heilpraktik.

Auch wenn Achtsamkeit heute Mainstream ist, ist sie nichts besonderes. Es ist die uralte Weisheit, uraltes menschliches Wissen, Achtsamkeit in den Alltag zu bringen, um innere Unruhe und Belastung besser zu bewältigen. Es ist etwas für Menschen die im Leben stehen, etwas für jedermann, für jede Frau, damit es ihr gut geht. 

Achtsamkeit kann im Alltag täglich praktiziert werden. Zusammengefasst geht es um die Beobachtung der eigenen Gedanken, was du fühlst, denkst und redest.

Du lernst wie du in unterschiedlichen Situationen reagierst, dadurch kannst du Dinge besser vorhersehen und besser mit ihnen umgehen. 

Wenn du dir deiner eigenen Gedanken bewusst bist kannst du leichter mit ihnen umgehen. Du beobachtest dabei deine Empfindungen, aber auch deine Umwelt, Geräusche, Farben, Formen.

Deine Wahrnehmung wird durch die Beobachtung der eigenen Gefühle geschärft. Du lernst auf Reize zu reagieren ohne zu urteilen. Dadurch wird dein Denken zunehmend vielseitiger werden. Du konzentrierst dich auf das Ziel im Augenblick zu sein. 

Ach

Achtsamkeit praktizieren

Übst du Achtsamkeit, dann hast du Vorteile in Stresssituationen, weil du einen Lebenswandel praktizierst, der Hektik und auch Stress reduziert, nämlich im Moment zu leben. Deine Konzentration verbessert sich, Ziele sind besser zu erreichen, du lernst dich zu fokussieren. 

Mit mehr Achtsamkeit ist es ganz einfach, die Gesundheit zu verbessern. Der Vorteil ist, du kannst immer und überall üben, im jetzt zu sein und dich zu fokussieren. Deine körperliche und mentale Leistung verbessert sich merklich. 

Du bist im Flow, du kannst besser kreativ arbeiten ohne an andere Sachen zu denken. Du verbesserst den Schlaf, weil du nicht grübelst und negative Emotionen erlebst. Du verbesserst den Umgang mit Gefühlen, da du die Realität, den Moment beobachtest.  Du bereicherst dein Leben und du siehst alle wundervollen Dinge in deiner Umgebung. 

Du stärkst deine Beziehungen, eine Beziehung im jetzt zu erleben, wobei störende Emotionen nicht im Weg stehen. Dein Persönliches Wachstum entwickelt sich besser, da du dich kennenlernst. 

Deine Selbstliebe wird verstärkt, da du dich besser verstehst. Den Geist verstehst du,  ohne zu beurteilen. Es ist dein Leben, dein Tun, das Üben, dass dich weiterbringt. 

Achtsamkeit wird zu einem integralen unbewussten Bestandteil des Lebens.  Es ist das beste Gegenmittel gegen Stress. Achtsam Denken heißt achtsam zu sein. Meditation ist ein Teil davon. 

Achtsamkeit ist eine Haltung

Achtsame Frauen haben die Möglichkeit sich aus den engen Maschen ihrer Fremdbestimmtheit zu befreien. Achtsame Frauen finden zu sich selbst ohne Vorurteile. Achtsame Frauen sind unabhängig von Schönheitsidealen oder Rollenzuweisungen. Gerade die Achtsamkeitspraxis führt bei Frauen über 50 zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit.

ich habe mir damals den Nutzen der Achtsamkeitspraxis nicht vorstellen können. Jetzt weiß ich, dass ich es immer schon im Kopf hatte, aber durch den Kurs konnte ich Achtsamkeit in mein Leben integrieren. 

Achtsamkeit ist nämlich eine Haltung und ein Lebensmodell. Es hat einen großen Nutzen, weil du durch die Achtsamkeitspraxis dein Leben änderst. 

Und das täglich, selbstverständlich, wie Zähneputzen und aus Liebe zu dir. 

Was musst du tun, hier eine kurze Anleitung:

Anleitung:

  1. Für den Anfang, stell dir deine Uhr auf Achtsamkeit. Einmal in der Stunde hörst du einen leisen Alarm um achtsam zu sein. Mache dann eine 2 Sekundenübung. Schließe die Augen und atme tief ein und aus. Wenn es dir möglich ist, dann übe dies die nächsten 28 Tage. Denn solange braucht der Mensch um aus etwas Neuem eine Gewohnheit zu machen. Danach brauchst wahrscheinlich keine Erinnerungshilfe mehr. Es ist am Anfang schwer ständig die Achtsamkeitspraxis zu wiederholen bis es dir automatisch gelingt. Aber es wird dir gelingen.
  2. Am Anfang übst du in kurzen Intervallen. Du brauchst nicht gleich ein super intensives langandauerdes  Superprogramm, sondern nur kurze und machbare Einheiten.
  3. Mache dir einen Plan, wann du was tun möchtest. Mit einem Plan der dir Freude bereitet fällt dir die Umsetzung ganz leicht.
  4. Wenn du meditieren möchtest, dann übe immer an einem Lieblingsort immer das Gleiche, bis es zu einer Gewohnheit geworden ist.
  5. Als Anfänger solltest du bei der Achtsamkeitsmeditation nicht liegen, sondern sitzen oder gehen. Achtsamkeitübungen sind keine Entspannungsübungen, sondern es geht um bewusste Wahrnehmung.
  6. Setzte dich nicht unter Druck, übe langsam, mache nichts perfekt.
  7. Beobachte und konzentriere dich auf das Atmen.
  8. Beurteile nicht, werte nicht, vergleiche nicht, jeder Tag ist unterschiedlich, auch du empfindest unterschiedlich und nicht mehr
  9. Übe jeden Tag (auch wenn es nur 2 Minuten sind)

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