Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Heute möchte ich dir von meinem Urlaub berichten. Ich mache hin und wieder eine kleine Auszeit. Ich brauche diese Zeit um wieder Kraft zu tanken. Ich war an einem ganz besonderen Ort, den ich dir gern beschreiben möchte. Aber eigentlich geht es mir darum, dass auch du dies als Anregung nimmst und für dich deine kleine Auszeit planst. Jeder von uns ist mal gestresst und braucht Ruhe und Entspannung. Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Ein ganz besonderer Wellnesurlaub

Das Schöne am Älterwerden ist, wir Frauen müssen nicht mehr den Erlebnissen nachjagen, wir können Neues ganz anders erleben, wir können die kleinen Dinge viel besser genießen. 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich früher gern mit dem Rucksack auf Fern- und Abenteuerreisen unterwegs war. 

Heute haben ganz andere Orte einen besonderen Platz in meinem Herzen. So auch das Hotel Rogner Bad Blumau , das ich durch eine Freundin kennenlernen durfte. 

Diesmal habe ich mir dort einen kleinen Aufenthalt mit meiner Schwester gegönnt. 

Einen richtigen Schwesternurlaub.

Es war das erste Mal, dass ich im Frühling dorthin gefahren bin. Bisher war ich immer im Winter dort und von der Magie begeistert, die durch den Dampf der heißen Wasserquellen und der romantischen Beleuchtung der Fackeln um die Pools herum entsteht. 

Mit dem Zurückkommen von Farben und des Leben in der Natur ist der Jahresbeginn dort aber auch etwas ganz besonderes. Der Frühling unterstreicht die Farben und Formen der Häuser. Das leuchtende Gelb der Forsythien und das Blau der Dächer steht im Komplementärkontrast zueinander und bringt eine herrliche Atmosphäre in ein Kunstwerk hinein. 

Warum habe ich einen Wellnessurlaub gewählt?

Für mich wurde es mal wieder Zeit mir eine kleine Auszeit zu gönnen. Leider bin ich immer noch ein wenig angeschlagen oder besser gesagt, ich habe einfach nicht mehr so viel Kraft. 

Nach meiner Krebserkrankung bin ich inzwischen zwar komplett geheilt und richtig gesund. Und das Arbeiten macht mir wieder Freude und Spaß, und ich habe so viele neue Ideen, was ich noch alles machen möchte. Aber trotzdem ist die Kraft nicht mehr so da wir früher.

Ich brauche viel mehr Ruhe und Zeit um meine Energietanks wieder aufzuladen. Ich habe inzwischen gelernt viel mehr auf mich acht zu geben. Pausen, Ruhe, Bewegung, geistige und kulturelle Anregungen und die Achtsamkeitspraxis sind zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. 

Daher brauche ich immer mal wieder Zeit um mir etwas Gutes zu tun. Ganz besonders für meinen Körper. Eine Wellness-Reise bietet mir vieles dafür.

Was ist Wellness?

Der Begriff Wellness kommt aus dem englischen und meint psychisches und soziales Wohlbefinden sowie Wohlfühlen.

Es ist ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, dass alles umschließt was das  Wohlbefinden ausmacht.

Wellness ist aber auch ein beliebtes  Wort in der Werbebranche, um Produkte zu verkaufen, die Wohlbefinden suggerieren sollen. 

Versteht man Wellness  als ein Gesundheitskonzept, dann sind die Aspekte Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement und Achtsamkeit mit einbezogen. Aber auch eine Sensibilität gegenüber der Umwelt darf dabei nicht vergessen werden.  Das Ganzheitliche bezieht sich daher auf den Einklang von Körper, Geist und Seele. Dies alles kann ich auf wunderbare Art in diesem Hotel, was eigentlich ein lebendiges Kunstwerk ist, finden. Dazu trägt der Künstler Hundertwasser, der das Hotel gestaltet hat, mit seinem lebendigen Kunstwerk vieles bei.

Warum habe ich eine Reise in ein Thermalbad gewählt?

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Angeboten für Wellnessreisen. Auch gibt es viele Hotels mit Thermalanwendungen und Bädern. Bei all den vielen Angeboten finde ich ist es fast egal, ob es sich um eine alpine Wellnessreise in die Schweiz, ans Mittelmeer oder an die Ostsee handelt. Manche schwören auf eine Genussreise nach Italien, eine Wellness-Oase im indischen Ozean oder ein Wellness-Hotel mit einem Gesamtkonzept. Oder du wählst, wie ich hier, eine Reise nach  Österreich aus. Wenn du dich umschaust, wirst du bemerken, das Angebot ist hier wirklich riesig. Auch beim Preisleistungsverhältnis findet man eine weite Spanne an Angeboten. 

Ein Wellness-Urlaub in das Hotel Rogner-Bad Blumau https://www.blumau.com in der Steiermark in der wunderbaren Anlage hat einen ganz besonderen Erholungswert. Sicherlich mache ich mit diesem Artikel ungewollt Werbung, aber ich kann versichern, dass ich völlig unabhängig schreibe. (Ich schreibe im Blog nur über meine ganz  persönlichen Lieblingsorte.) Dieser Ort (Bad Blumau) ist, wenn man sich darauf einläßt, etwas ganz besonderes.  Es ist ein lebendes Kunstwerk, in dem es sich vollkommen abtauchen lässt. Und trotzdem hat es den Komfort eines erstklassigen Biohotels. Es ist sehr selten, dass man mit einem Kunstwerk eins sein kann, es wirklich erlebt, fühlt und es auf sich wirken lässt. Und gleichzeitig auch noch viel für die Gesundheit und Entspannung tun kann.

Zusätzlich hat man den Genuss des stark mineralisierten Wassers mit seinen heilenden Kräften. 

Was ist Thermalwasser?

Thermalquellen sind Quellen, aus denen Wasser mit einer Temperatur von mindestens 20 Grad austritt. 

Hier in Bad Blumau gibt es eine unterirdische vulkanische Aktivität, die das Wasser durch Zirkulation in tiefere – und damit heißere – Schichten der Erde erhitzt. Die heißeste Quelle in Mitteleuropa befindet sich hier in Bad Blumau, durch Tiefbohrungen kommt man an 107°C heißes Wasser heran.

Als Thermalsäuerling wird kohlensäurehaltiges Thermalwasser bezeichnet, wenn es mindestens 1 g frei gelöstes Kohlenstoffdioxid pro Liter enthält. Als Sole gilt Wasser, wenn in einem Liter mindestens 5,5 Gramm Natrium und 8,5 g Chloridione enthalten sind.

Wie wirkt Thermalwasser?

Das Thermalwasser hat heilende Kräfte und wird schon seit Jahrtausenden zu Therapiezwecken genutzt. Es ist reich an gelösten Mineralien, dadurch werden im warmen Wasser die Muskeln entspannt und chronische Gelenkerkrankungen können gelindert werden. Speziell für mich wirkt das warme Wasser beruhigend und stabilisierend auf meinen Kreislauf. 

Übrigens, wusstest du schon, dass sich die erste Thermen-Kultur im Römischen Reich ausbreitete? Aus dieser Zeit stammt auch das Wort „Therme“. Abgeleitet aus dem griechischen „thermon loutron“ , was „warmes Bad“ bedeutet.

Die älteste bekannte Therme wurde ca. 400 vor Christus in Pompeji gebaut. Bei den Römern diente das Baden im warmen Wasser auch zu mehr als nur zum Reinigen des Körpers, es galt zusätzlich als kultureller Treffpunkt. 

Was gibt es alles in Bad Blumau?

Hier in Bad Blumau gibt es ein Schwimmbecken, mehrere Thermalbecken und ein Becken mit sehr heißem (39° C) und hoch minimalisiertes Wasser. 

Zudem gibt es noch einen sehr schönen Saunabereich unter anderem mit rituellen Anwendungen und einer Liegewiese. 

Außerdem kann man unterschiedliche Anwendungen buchen. Von kosmetischen bis zu heilenden ist für jeden Typ etwas dabei. Auch gibt es ein sehr schönes Sportprogramm mit sehr guter Anleitung.

Zu alledem gibt es zahlreiche Ruheräume zum Entspannen, Lesen und um eine Pause einzulegen. Und im Frühjahr habe ich die wunderschönen Außenanlagen nutzen können.

Zeit mit mir selbst

Über Achtsamkeit wird viel geredet und dem Thema gern etwas magisches zugeschrieben. Doch den Trip zum Glück gibt es nicht auf Knopfdruck. Wenn du dich mit dem Thema Achtsamkeit so beschäftigst wie ich es verstehe, dann wird es dir in deiner 2. Lebensphase einen tatsächlichen Nutzen bringen. 

Ich brauche immer wieder die Momente des Innehaltens. Genau das kann ich wunderbar in Bad Blumau erleben und mich fragen: Wie fühle ich mich nach dieser Aktivität oder jener Entspannungsübung? In Bad Blumau fällt es mir sehr leicht ganz bewusst bei mir zu sein und alles berufliche und alle anderen Belastungen von mir wegzuschieben. Hier ist es so leicht in den Seinsmodus zu schalten und den Tag völlig absichtslos zu erleben.

Kurzbeschreibung ein paar Tage - die kleine Auszeit

Beschreibung

  1. Tag Sonntag, 

 wir sind gegen 16:00 Uhr angekommen. Schon die Fahrt dorthin war entschleunigend. Wir sind mit einer kleinen Bimmelbahn von Wien nach Bad Blumau gefahren. (2 1/2 h). Dabei konnten wir in sehr geringem Tempo die Landschaft genießen.

 Wir sind im Ziegelhaus untergekommen, im dritten Stock, der Blick ist herrlich. Nach einer kleinen Dusche und einer kleinen Orientierungstour sind wir in den heißen Vulkansee gestiegen, Entspannung pur. Vor dem Abendessen haben wir uns das Angebot angeschaut und Pläne für die nächsten Tage geschmiedet. Das Abendessen war sehr fein und das Weinangebot ausgezeichnet. 

  1. Tag Montag, 

wir haben erstaunlich gut geschlafen und sind mit dem Vogelgezwitscher wach geworden. Nach einem gesunden Frühstück habe ich ein Faszientraining ausprobiert. Dafür erhält man eine Rolle und rollt den Körper sehr vorsichtig und nach Anweisung darüber. Dabei wird das Bindegewebe gelockert.

Am Nachmittag haben wir „Smovey“ ausprobiert. Eine sehr schöne und einfache Möglichkeit sich zu aktivieren. In einem Plastikschlauch befinden sich Kugeln. Beim Laufen werden die Schläuche im Gegentakt zur Beinbewegung geschwungen. Die Schwingungen der Kugeln sollen sich dabei sehr positiv auf die Muskeln auswirken.

Zwischendurch waren wir baden und auch in der Sauna, oder wir haben uns einfach mit einem guten Buch ausgeruht. 

3. Tag Dienstag, 

ich habe noch besser geschlafen (sehr guter Tiefschlaf). Ich bin dann Spazieren gegangen. Die Frühlingsnatur lädt dazu ein. Ratsam ist auch eine Führung mitzumachen, hier bekommt man alles „historische“ zum Hotel erklärt. (Meine Schwester hat die Führung in Anspruch genommen und war sehr erstaunt). 

Den Spaziergang sollte man aber unbedingt allein unternehmen. Um einmal richtig in das Gesamtkunstwerk abzutauchen, die Farben und Formen zu verstehen. 

Mittags waren wir in der Salzgrotte. Wir haben dort geführt meditiert, was meinem Heuschnupfen sehr gut getan hat. 

Am Abend (im Dunkeln) haben wir ein Abendbad genommen (Vulkania 39 Grad). Die Atmosphäre im Dunkeln ist dort eine ganz besondere.

4. Tag Mittwoch 

Vor dem Frühstück haben wir etwas Sport gemacht, gebadet und dann das Langschläferfrühstück ausprobiert. Später haben wir uns ausgeruht und dann eine Rückengymnastik wahrgenommen. Das tat wirklich sooooo gut. Mit dem Ziel tief einzuatmen sind wir anschließend in die Meereskabine gegangen. Das wirkt den Symptomen meiner Birkenpollenallergie entgegen. Wie auch an den anderen Tagen haben wir viel gelesen und die Stille im Ruheraum genossen.

5. Tag Donnerstag 

Den Tag haben wir mit Aquafresch begonnen, später haben wir auch die „8 Schätze des Qigongs“ genossen, und mit dem Langschläferfrühstück haben wir unseren Appetit gestillt. Anschließend haben wir Outdoor-Aktivitäten unternommen (Smovey) und vieles andere mehr. Am letzten Abend darf auch ein Abendbad nicht fehlen. 

6.Tag Freitag, 

letzter Morgen, daher sind wir um 07:00 Uhr aufgestanden und noch einmal in den Vulkan See getaucht, dann um 08:30 Uhr das leckere Frühstück genossen, Abfahrt war dann um 12:50 Uhr über Wien nach München bzw. Berlin. 

 

Was ist noch zu sagen:

Dies ist nur ein kleiner Teil von dem, was angeboten wird und was wir wahrgenommen haben. Und kann daher dir nur einen kleinen Eindruck vermitteln. Diesmal habe ich auf Beauty-Anwendungen eher verzichtet und mich dafür mehr bewegt. Aber, ich möchte die Vielzahl der Anwendungen trotzdem erwähnen. Es gibt hier ein sehr umfangreiches Angebot, und dies sollte auch bereits im Vorfeld gebucht werden. 

Die Unterhaltung kommt hier ebenfalls nicht zu kurz. Ich habe allerdings nichts davon wahrgenommen, aber sicherlich ist das für den einen oder anderen von Interesse. 

Hervorheben möchte ich den sehr freundlichen Service und das sehr gute Essen.

Die Speisen sind hervorragend, reichlich und der Wein ist köstlich. Das Angebot ist so vielseitig, dass hier auch Vegetarier und Veganer auf ihre Kosten kommen.  Meine Schwester mochte die selbstgemachte Pasta und ich die steirischen Spezialitäten. 

Auch ist die Menge der Besucher in dem Hotel überhaupt nicht störend,  und wir haben die vielen Leute gar nicht wahrgenommen. Es verläuft sich alles sehr gut.

Exkurs: die Stille, Natur und die Kunst

Im stressigen Alltag ist Ruhe purer Luxus. Absolute Stille erlebt man heutzutage kaum noch.  Hier in Bad Blumau sind wir auf unsere Kosten gekommen. Ob nun beim Spaziergang, in der Salzgrotte oder in den Ruheräumen, hier fanden wir die ersehnte Ruhe. Einfach die Augen schließen und … nichts hören. Nichts sehen. Einfach nur sein. Klingt ziemlich entspannend, findest du nicht auch?

Übrigens: Hundertwasser war es wichtig, dass sein Projekt auch nach seinem Tod in seinem Sinne weitergeführt wird. Daher wurde hierfür eine Stiftung gegründet. Für alle Veränderungen oder Erweiterungen muss erst einmal die Stiftung gefragt werden. Auch wenn zum Beispiel nur ein Haus neu gestrichen werden muss, wird die Stiftung gefragt, denn Hundertwasser war der Meinung, dass ein Haus in Würde altern kann, ein Anstrich also möglicherweise gar nicht erforderlich ist. Vor allem soll die Stiftung den Kunstwerkscharakter der Hotelanlage bewahren. 

Hundertwasser wäre an den heutigen modernen Anwendungen vermutlich nicht übermäßig interessiert. Er wollte auch nicht, dass sich die Menschen zu lange in den Häusern aufhalten. Ihm war sein Kunstwerk im Einklang mit der Natur sehr wichtig. Die Menschen sollten daher hinausgehen und auch eins mit der Natur werden. Hundertwasser wohnte angeblich in den unterirdischen Häusern und spazierte durch die Natur. Auch wenn man alles vorfindet, was ein Hotel so bieten kann, sollte man nicht vergessen, es ist auch ein Kunstwerk.

Hier kannst du noch mehr über Hundertwasser erfahren: 

Wikipedia 

Hier kommst du zur Homepage des Hotels Rogner Bad Blumau.

Mein Tipp für dich

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

Den inneren Frieden zu finden ist ein Prozess, der einiges von dir abverlangt. Der bedingt alles Unnötige gehen zu lassen und deine gesamten Gefühle zu akzeptieren.

2020 – Deine persönliche Zielplanung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Zeit dich zu lieben

Zeit dich zu lieben

Echte Silverager – echte Frauen mit Kurven und Kanten.

In den Medien werden Frauen ständig mit unrealistischen und potentiell schädlichen Bildern des „idealen“ Körpertyps bombardiert. Ewig jung, schlank und vollkommen. Gerade wenn Frauen älter werden, dann kann es schwierig werden, den eigenen Körper zu akzeptieren, zu lieben und sich darin wohlzufühlen, was extrem wichtig ist. Außerdem ist es unerlässlich herauszufinden, was deinem Körper wirklich gut tut. 

Erstelle eine Liste der Dinge, die dir gut tun, was ist für dich angenehm. Schließe so viele Details wie möglich mit ein. Bedenke, jede Frau ist einzigartig, und jeder Körper ist anders. Daher musst du herauszufinden, was deinem Körper gut tut.

Genieße die Komplimente, die du bekommst. Freue dich darüber und gib dem negativen Gerede keine Relevanz. Trage die Komplimente in dein Glückstagebuch ein. 

Es ist genau die richtige Zeit dich zu lieben

Wenn du dich jetzt im Spiegel anschaust, was siehst du dann? Eine wunderbare Frau, die in die Jahre gekommen ist, die vielleicht gelernt hat ihre Problemzonen zu kaschieren, gelernt hat mit den sichtbaren Zeichen des Älterwerdens umzugehen. Und das wirklich wunderbare, tolle und exklusive ist, dass du so wie du bist einzigartig auf dem Planeten existierst. 

Schau in deine Augen und sei dankbar dafür, dass du diese Schönheit wahrnehmen kannst. 

Atme tief ein und aus, freue dich darüber, was deine Nase alles so wahrnimmt, die Düfte des Frühlings, dein Lieblingsparfüm, die Erinnerung an deine Kindheit….

Blicke auf deinen Mund, wie er zu dir spricht, was er dir alles sagt, wie er im Kontakt mit anderen ist, wen er berührt und was er schmeckt und genießt….

Wenn du die Linien in deinem Gesicht betrachtest, dann wirst du Sorgenfalten und Freudenfalten erkennen. Beides steht gleich nebeneinander und macht dein Leben aus. Die Falten in deinem Gesicht sind die Zeichen deines gelebten Lebens. Sei daher freundlich zu deinen Falten, steh dazu, denn sie gehören dir, es ist dein Leben. 

Und wenn du nun deinen Körper betrachtest, dann vergleiche ihn niemals mit den Hochglanzmagazinen. Die Fotos sind alle bearbeitet und strahlen kein echtes oder gelebtes Leben aus. Im Gegensatz dazu kann dein Körper tanzen, Sport treiben, Berge besteigen, Walken…und dir auch sonst sehr viel Freude bereiten. Auch wenn es hier und da zwickt, ist es umso wichtiger deinem Körper Gutes zu tun. Dein Körper trägt dich durch die Last des Alltags. Daher musst du auch besonders gut zu ihm sein. Gönn deinem Körper hin und wieder mal eine Massage und andere Wohltaten. Kümmere dich liebevoll um deinen Körper.

Schau dich nochmals in dem Spiegel an

Wenn du dich jetzt anschaust, ohne den kritischen Blick, sondern mit den liebevollen Augen einer guten Freundin, eines verliebten Liebhabers oder einer sich liebevoll umsorgenden Frau, dann erkennst du dich. Eine starke wundervolle Frau steht vor dir. Es lohnt sich sich selbst zu lieben. 

Verbessere deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Achte darauf, dass du regelmäßig zu den Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen gehst und deine Werte (Gewicht, Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Cholesterin etc.) überprüft werden. So hast du einen realistischen Eindruck deines allgemeinen Gesundheitszustandes und setze dir realistische gesundheitliche Ziele.

Wenn du abnehmen solltest, dann ist es nur ein Bestandteil um gesund zu sein, nicht um ein Schönheitsideal zu erreichen. Wichtig ist es, dass du achtsam mit deinem Körper umgehst. Dann wirst du gleichzeitig daran arbeiten, Stärke, Beweglichkeit und Ausdauer zu verbessern.

Setze dir positive Ziele, anstatt dich auf die negativen Aspekte des Älterwerdens zu  konzentrieren. Wenn du dich beispielsweise dazu entschließt, ein Sport- und Fitnessprogramm zu beginnen, dann sollten deine Ziele deinem allgemeinen Zustand entsprechen. Du findest in den Großstädten spezielle Angebote für Menschen 50 plus. Du musst nicht mehr einen Marathon laufen. Es gibt z. B. Yogakurse für Menschen die nicht mehr so beweglich sind und vieles andere mehr. Die Hauptsache ist aber, du tust deinem Körper etwas Gutes. Finde Bewegungsarten, die dir Spaß machen. 

Finde deinen eigenen Stil oder einen neuen Stil, der deinem neuen Ich entspricht. Wähle deine Bekleidung, Make-up oder Frisur basierend auf einem Stil der deinen Charakter unterstreicht und vergiss  Modeangebote für Alte (alles in Grau, praktisch und unweiblich). Mode soll doch Spaß machen, oder?  Trage was dir gefällt und worin du dich am wohlsten fühlst. Wähle Klamotten, die deine Persönlichkeit widerspiegeln, die elegant sind und die zu deiner Lebensweise und deinen Aktivitäten passen.

Vergleiche dich nur mit dir selbst. Die Welt wäre ein ziemlich langweiliger Ort, wenn wir alle gleich aussehen würden. Echte Silverager sind heute hipp, modern und selbstbewusst, Wir sprechen hier über echte Frauen, mit echten Kurven, Kanten und Falten. Und ich wünsche dir dabei ganz viel Spaß und Lust.

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Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

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Warum du Selbstzweifel durch mehr Achtsamkeit los wirst?

Warum du Selbstzweifel durch mehr Achtsamkeit los wirst?

Was ist das Geheimnis starker Frauen?

Die Antwort ist ganz einfach: Sie gehen gelassen mit sich selbst um. Genau so wie sie sind ist es für sie selbst in Ordnung.

Du bist jetzt in einem Alter, in dem du bereits sehr viel erlebt hast. Höhen und auch Tiefen sind in unterschiedlicher Form durch dein Leben gezogen. Du kennst dich selbst inzwischen sehr gut. Aber trotzdem zweifelst du manchmal an dir, und du glaubst du seist nicht gut genug, es reicht nicht. Hey, jeder Mensch zweifelt manchmal, das ist normal. Solange, du nicht im Übermaß selbstkritisch bist, ist das alles o. K..

Das klingt einfach. Aber Selbstzweifel lassen sich natürlich nicht einfach wegdenken. Daher mochte ich dir ein paar Anregungen geben, die dir dabei helfen könnten. Überlege dir einfach mal,  welche Eigenschaften du nicht an dir magst. Ist es deine Ängstlichkeit? Dein Aussehen? Dein Älterwerden? Fühlst du dich einsam?

Vielleicht freundest du dich mit deinen Selbstzweifeln an. Auch wenn das im Moment seltsam für dich klingt. Was dich von starken Frauen unterscheidet, ist genau das. Sie haben gelernt mit der inneren Stimme umzugehen, die sie immer wieder auf ihre Fehler, ihre Verletzlichkeit, ihre Unzulänglichkeit hinweist. 

Starke Frauen stehen dazu. Sie wissen, dass Perfektion nicht den Menschen ausmacht. Es ist seine Attraktivität. Und diese kommt aus einer authentischen Persönlichkeit. Zu dir selbst zu stehen, das macht dich wirklich attraktiv. 

Was würde geschehen, wenn du selbst von dir glaubst, dass du in Ordnung bist?

Dann geschieht etwas Wundervolles, da bin ich mir ziemlich sicher. Wenn du gelernt hast deine Fehler zu akzeptieren, dann wirst du mehr und mehr auf deine schöne Seite schauen, deine Talente entdecken, deine Fähigkeiten weiter ausbauen. Und vor allem wirst du dich selbst mögen. 

Ja, es ist so wichtig, dass du dich selbst magst. Und das hat nichts mit Egoismus zu tun. Sondern damit dich selbst zu sehen, dich selbst als Mensch wertzuschätzen. Menschen um dich herum werden das bemerken. Sie werden dich als attraktiven Menschen wahrnehmen. Deine Verletzlichkeit und deine Schwäche werden sie als Teil deiner Persönlichkeit erkennen. 

Wir alle haben Eigenschaften an uns, die wir nicht so sehr mögen. Aber du musst wissen, dass auch andere Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen hadern. Wir mögen keine Menschen, die sich verstellen. Sondern solche, die ehrlich mit ihren Schwächen umgehen. Diese Menschen sind uns doch irgendwie am sympathisch, oder?

Du bist mit deinen Zweifeln nicht allein. Sage dir daher, dass du in Ordnung bist, so wie du bist.

Schluss mit deinen ständigen Selbstzweifeln, akzeptiere dich so wie du bist.

Du machst Dinge, du handelst, weil du dich nicht gehen lassen willst, und du musst auch immer das Beste von dir geben. Aber gerade zum Älterwerden gehört es unbedingt auch dazu, dass du auf dich selbst achtest. Dabei gibt es aber einen Unterschied, ob du etwas machst, weil du glaubst nicht richtig zu sein oder ob du handelst, weil es dir gut tut. 

Viele negativen Gedanken über dich selbst hast du in der Kindheit mitbekommen. Das ist zwar nicht unbedingt eine Rechtfertigung für alles 

Erdenkliche, aber manches davon trägst Du eben doch bis ins hohe Alter mit dir herum. Wahrscheinlich bleibt das auch so, aber mit Ruhe und Gelassenheit und regelmäßiger Achtsamkeitspraxis kannst du davon ablassen. Du lernst wie du negative Gedanken wegschicken kannst.

Wenn du erkannt hast, dass du dich falsch verhalten hast, du warst z.B. übermäßig abwertend gegenüber einer Kollegin und hast dadurch dein Verhältnis zu ihr in Frage gestellt, dann lerne einfach daraus. Verzeihe dir selbst deine Ungeduld und verhalte dich das nächste Mal ihr gegenüber wertschätzender und zugewandt. Gehe achtsam mit dir selbst und deinem Gegenüber um.

Wenn du einen Fehler gemacht hast, dann verzeihe dir selbst. Gehe sanft mit dir um. Du hast bereits so viel erlebt, und das Leben ist nicht eben einfach. Lerne daraus und mache es beim nächsten Mal besser. Konzentriere dich auf das Positive im Leben. Das Leben ist viel zu kurz um es mit Selbstzweifeln zu verbringen. 

Endecke das Schöne und Wertvolle in dir. Nimm dir Zeit für Achtsamkeitsrituale. Tief im Herzen glauben wir doch alle, dass jeder Gutes tun kann, indem er achtsam mit der Natur und seinem Gegenüber umgeht. Warum nicht auch mit sich selbst gut, sanft und achtsam umgehen? Sei nicht so streng mit dir selbst. Und hey, warum nicht auch einen positiven footprint von sich selbst hinterlassen?

Meine Tipps für dich:

  • Übe dich in Achtsamkeit. Überlege dir ein ganz persönliches Achtsamkeitsritual (Morgenroutine, Dankbarkeitsmeditation, Yoga…)
  • Wenn du meditierst, achte auf deine Selbstzweifel und schiebe schlechte Gedanken weg. 
  • Lasse los und komme zur Ruhe
  • Übe dich in Gelassenheit und akzeptiere dich so wie du bist.
  • Gebe dein Bestes und das ist genug. Ein perfektes Leben gibt es nicht. Es ist nicht wichtig Perfektion anzustreben, sondern es reicht sein Bestes zu geben.
  • Wenn du einen Fehler machst, dann bestrafe dich nicht selbst dafür. Verzeihe dir. Lerne aus deinen Fehlern und mache es das nächste Mal besser. Übernimm Verantwortung für dich selbst. 
  • Sei mutig und probiere Neues aus.
  • Schau dich selbst im Spiegel an (Spiegelmeditation) und sage dir „Ich bin o. K.).
  • Gönne dir Gutes, sei gut zu dir. 

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

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Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

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Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

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Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

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Was bringt dir die Achtsamkeitspraxis?

Was bringt dir die Achtsamkeitspraxis?

Warum Achtsamkeit gut tut gut, 

Sicherlich ist es nichts Neues, dass die meisten von uns sich im Hamsterrad drehen und dadurch den Kopf viel zu voll haben. 

Unsere leistungsorientierte Welt verlangt viel von uns. Hinzu kommen Erwartungen, die die Konsumwelt an uns stellt. Hier einfach mal auszubrechen ist nicht leicht. Auch wenn es viele versprechen. Wir leben in einer Welt, wo wir meinen, wie seien so individuell, aber in Wirklichkeit sind wir doch fremdbestimmt.

Meistens haben wir Verpflichtungen denen wir nicht entkommen können und auch nicht wollen. Verpflichtungen gegenüber anderen. Aber auch Verpflichtungen gegenüber uns selbst. Ja, du hast auch eine Pflicht dir selbst gegenüber Gutes zu tun, deine Gesundheit zu erhalten für dein Wohlergehen zu sorgen.

Achtsamkeit ist eine alte Weisheit

Aber wenn ich alte Schriften lese, dann weiß ich dieser Gedanke (Achtsamkeit) auch nichts Neues. Der Achtsamkeitsgedanke zieht sich durch die Geschichte, mit einem religiösen Ursprung, oft durch die Klöster und ihren religiösen Menschen, aber auch durch die Philosophie oder durch den Bereich der Gesundheitsfürsorge z. B. in der Heilpraktik.

Auch wenn Achtsamkeit heute Mainstream ist, ist sie nichts besonderes. Es ist die uralte Weisheit, uraltes menschliches Wissen, Achtsamkeit in den Alltag zu bringen, um innere Unruhe und Belastung besser zu bewältigen. Es ist etwas für Menschen die im Leben stehen, etwas für jedermann, für jede Frau, damit es ihr gut geht. 

Achtsamkeit kann im Alltag täglich praktiziert werden. Zusammengefasst geht es um die Beobachtung der eigenen Gedanken, was du fühlst, denkst und redest.

Du lernst wie du in unterschiedlichen Situationen reagierst, dadurch kannst du Dinge besser vorhersehen und besser mit ihnen umgehen. 

Wenn du dir deiner eigenen Gedanken bewusst bist kannst du leichter mit ihnen umgehen. Du beobachtest dabei deine Empfindungen, aber auch deine Umwelt, Geräusche, Farben, Formen.

Deine Wahrnehmung wird durch die Beobachtung der eigenen Gefühle geschärft. Du lernst auf Reize zu reagieren ohne zu urteilen. Dadurch wird dein Denken zunehmend vielseitiger werden. Du konzentrierst dich auf das Ziel im Augenblick zu sein. 

Ach

Achtsamkeit praktizieren

Übst du Achtsamkeit, dann hast du Vorteile in Stresssituationen, weil du einen Lebenswandel praktizierst, der Hektik und auch Stress reduziert, nämlich im Moment zu leben. Deine Konzentration verbessert sich, Ziele sind besser zu erreichen, du lernst dich zu fokussieren. 

Mit mehr Achtsamkeit ist es ganz einfach, die Gesundheit zu verbessern. Der Vorteil ist, du kannst immer und überall üben, im jetzt zu sein und dich zu fokussieren. Deine körperliche und mentale Leistung verbessert sich merklich. 

Du bist im Flow, du kannst besser kreativ arbeiten ohne an andere Sachen zu denken. Du verbesserst den Schlaf, weil du nicht grübelst und negative Emotionen erlebst. Du verbesserst den Umgang mit Gefühlen, da du die Realität, den Moment beobachtest.  Du bereicherst dein Leben und du siehst alle wundervollen Dinge in deiner Umgebung. 

Du stärkst deine Beziehungen, eine Beziehung im jetzt zu erleben, wobei störende Emotionen nicht im Weg stehen. Dein Persönliches Wachstum entwickelt sich besser, da du dich kennenlernst. 

Deine Selbstliebe wird verstärkt, da du dich besser verstehst. Den Geist verstehst du,  ohne zu beurteilen. Es ist dein Leben, dein Tun, das Üben, dass dich weiterbringt. 

Achtsamkeit wird zu einem integralen unbewussten Bestandteil des Lebens.  Es ist das beste Gegenmittel gegen Stress. Achtsam Denken heißt achtsam zu sein. Meditation ist ein Teil davon. 

Achtsamkeit ist eine Haltung

Achtsame Frauen haben die Möglichkeit sich aus den engen Maschen ihrer Fremdbestimmtheit zu befreien. Achtsame Frauen finden zu sich selbst ohne Vorurteile. Achtsame Frauen sind unabhängig von Schönheitsidealen oder Rollenzuweisungen. Gerade die Achtsamkeitspraxis führt bei Frauen über 50 zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit.

ich habe mir damals den Nutzen der Achtsamkeitspraxis nicht vorstellen können. Jetzt weiß ich, dass ich es immer schon im Kopf hatte, aber durch den Kurs konnte ich Achtsamkeit in mein Leben integrieren. 

Achtsamkeit ist nämlich eine Haltung und ein Lebensmodell. Es hat einen großen Nutzen, weil du durch die Achtsamkeitspraxis dein Leben änderst. 

Und das täglich, selbstverständlich, wie Zähneputzen und aus Liebe zu dir. 

Was musst du tun, hier eine kurze Anleitung:

Anleitung:

  1. Für den Anfang, stell dir deine Uhr auf Achtsamkeit. Einmal in der Stunde hörst du einen leisen Alarm um achtsam zu sein. Mache dann eine 2 Sekundenübung. Schließe die Augen und atme tief ein und aus. Wenn es dir möglich ist, dann übe dies die nächsten 28 Tage. Denn solange braucht der Mensch um aus etwas Neuem eine Gewohnheit zu machen. Danach brauchst wahrscheinlich keine Erinnerungshilfe mehr. Es ist am Anfang schwer ständig die Achtsamkeitspraxis zu wiederholen bis es dir automatisch gelingt. Aber es wird dir gelingen.
  2. Am Anfang übst du in kurzen Intervallen. Du brauchst nicht gleich ein super intensives langandauerdes  Superprogramm, sondern nur kurze und machbare Einheiten.
  3. Mache dir einen Plan, wann du was tun möchtest. Mit einem Plan der dir Freude bereitet fällt dir die Umsetzung ganz leicht.
  4. Wenn du meditieren möchtest, dann übe immer an einem Lieblingsort immer das Gleiche, bis es zu einer Gewohnheit geworden ist.
  5. Als Anfänger solltest du bei der Achtsamkeitsmeditation nicht liegen, sondern sitzen oder gehen. Achtsamkeitübungen sind keine Entspannungsübungen, sondern es geht um bewusste Wahrnehmung.
  6. Setzte dich nicht unter Druck, übe langsam, mache nichts perfekt.
  7. Beobachte und konzentriere dich auf das Atmen.
  8. Beurteile nicht, werte nicht, vergleiche nicht, jeder Tag ist unterschiedlich, auch du empfindest unterschiedlich und nicht mehr
  9. Übe jeden Tag (auch wenn es nur 2 Minuten sind)

Schreibe mir gern, wie dir die Achtsamkeitspraxis gelingt. Hole dir den Inspirationsletter. hier erfährt du mehr zu deiner Achtsamkeitspraxis und über Wünschen und Bedürfnissen sowie Ziele von Frauen über 50.

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

Den inneren Frieden zu finden ist ein Prozess, der einiges von dir abverlangt. Der bedingt alles Unnötige gehen zu lassen und deine gesamten Gefühle zu akzeptieren.

2020 – Deine persönliche Zielplanung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Loslassen und Ausmisten

Loslassen und Ausmisten

Warum ausmisten gut tut und warum loslassen nicht einfach ist

Eigentlich wollten mein Mann und ich uns an Weihnachten nichts schenken. Im Grunde haben wir alles und wir brauchen nichts mehr. Ehrlich gesagt, klappte unser Vorhaben nicht, denn ich schenke so gern und ich freue mich immer wie ein Kind, wenn ich Geschenke bekomme. Aber ich muss gestehen, ich sammle auch gern und trenne mich ungern von Dingen. Räumlich bin ich zum Glück begrenzt. Dann kommt der Tag X, an dem der Schrank etc. überquillt und es Zeit wird sich von unnützen Dingen zu trennen. 

Gut, ich kann mich inzwischen ohne Reue von Kleidung und Büchern trennen. Bei der Kleidung achte ich darauf nicht so viel zu kaufen und wenn etwas Neues dazu kommt, dann gilt bei uns die Regel etwas Altes muss uns verlassen. Kleidung kann man gut verschenken, an Organisationen geben oder recyceln. 

Bücher verschenke ich, wenn ich sie gelesen habe und nicht mehr brauche. Wenn niemand meine Bücher möchte, dann stelle ich sie in eine Kiste vor der Haustür. In der Regel sind alle Bücher innerhalb einer Stunde weg.

Bei meinen Bildern, weiß ich nicht so recht, was ich da machen kann. Inzwischen habe ich eine kleine Sammlung selbstgestalteter Bilder. Ich mag mich da garnicht so gern trennen. Diese haben für mich einen ganz persönlichen Wert.

Dann haben wir immer noch Schallplatten. Auch hier müssen wir mal Aussortieren. Bisher konnten wir uns nicht dazu entschließen. 

Dann habe ich die Kisten von meinen Eltern, diese sind voll mit alten Fotos. Auch hier mag ich mich noch nicht so gern trennen. Ich möchte gern ein Kunstprojekt mit den Bildern machen. Dazu ein anderes Mal mehr. Ein Thema für einen weiteren Blog, hinsichtlich der eigenen Biografiearbeit.

Und dann gibt es die Kisten mit undefinierbarem Kram. Was geschieht wohl, wenn ich sie öffne?

Auf dem ersten Blick ist es einfach nur Kram, aber für mich ist es viel mehr. Beim genauen Hinschauen kommen Erinnerungen hoch, Lächeln und Erstaunen darüber, was wir alles aufgehoben haben.  Es handelte sich in erster Linie um Dinge von Reisen, die wir gemacht haben. Es fällt schnell eine Entscheidung. Wir trennen uns von den meisten Dingen. 

Alltagsgegenstände die nicht mehr gebraucht werden, werden auch entsorgt. Die Schubkästen und Schränke werden durchsucht. Alles was nicht gebraucht wird kommt weg. 

Platz für Neues

Platz machen fühlt sich gut an. Das Gefühl kommt so klar und ist  erfrischend einfach! Und es bringt mich in Schwung. Ich bekomme Lust die Wohnung umzugestalten. 

Platz schaffen. Für mehr Freiraum oder für Neues. Die ganze Aktion bekommt eine Eigendynamik. 

Manches behält seinen Platz, aber einiges musste weichen, freimachen, verlassen. Und ich muß loslassen, was mir manchmal schwer fällt. Aber einmal in den „Flow“ geraten geht es immer leichter. 

Als ich den letzten Karton in den Container unseres städtischen Betriebshofs geworfen hatte, traf ich dabei viele Menschen, die mit aufgekrempelten Ärmeln das gleiche taten. Und ich spürte auch bei ihnen, das tut so gut!

Ja, ich fühle mich „aufgeräumt“ und verstehe jetzt, warum dieses Wort auch die Bedeutung von „heiter“ und „froh gestimmt“ hat. 

Ich weiß nun, ich sollte das öfter tun, regelmäßig ausmisten.  Das Gefühl hat etwas damit zu tun, Entscheidungen zu treffen, Prioritäten zu setzen und Veränderung zu gestalten. 

Vor allem hat es etwas damit zu tun, die Dinge, die einem wirklich wichtig sind herauszustellen und das wertzuschätzen, was man bisher geschaffen und geschafft hat.

Wertschätzen oder loslassen

Meine kleine Entrümpelungsaktion läßt sich noch weiter fortführen, nämlich als Gedankenexperiment. 

Ich lasse mich auf das Spiel „wertschätzen oder loslassen“ ein. Die Frage die sich mir stellt: Was brauche ich wirklich zum Leben und was ist total überflüssig? Abgesehen von den Dingen, mit denen ich mich umgebe: welche Tätigkeiten nehmen eigentlich viel zu viel Raum ein und welche kommen zu kurz? 

Vielleicht gibt es auch Menschen, denen ich mehr Zeit widmen möchte und andere, die ich loslassen muss. Aber das ist ein anderes Thema…

Ich werde jedenfalls die vor uns liegende, dunklere Jahreszeit dazu nutzen, hier und dort die kleine Entrümpelungsaktion fortzusetzen. Eine unsortierte Kiste findet sich immer.

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

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Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

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Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

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Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

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Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

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Fasten, modernes Fasten, Fastideen und Tipps

Fasten, modernes Fasten, Fastideen und Tipps

Fasten oder nicht

10 Fastenideen

6 Tipps für Menschen die nicht Heilfasten können.

 

Eine Möglichkeit achtsam und Gesund durch das Frühjahr zu kommen ist das Fasten. Viele Menschen haben Angst vor dem Fasten, dabei ist es mehr als nicht-essen.
Fasten ist Bestandteil der menschlichen Natur und Kultur. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen jetzt die große medizinische Kraft.
In philosophischen Lehren und in vielen Religionen ist das Fasten ein Bestandteil des Lebens. Aber immer stärker werden die gesundheitsfördernden Bestandteile hervorgehoben. Zahlreiche Studien belegen die heilsame Wirkung des Fastens. Nun bin ich kein Mediziner und verlasse mich daher gern auf die Aussagen der Ärzte. Für mich ist viel mehr die spirituelle Wirkung wichtig, das Besinnen auf sich selbst, sich (symbolisch) zu reinigen, in-sich-zu-kehren, neue Kraft zu schöpfen….

 

Der bewusste Versuch den Körper und die Seele zu reinigen führt nicht nur zu mehr Gesundheit , sondern sorgt auch für ein langes Leben. Neben dem Gewichtsverlust, senkt sich der Blutdruck , auch der Blutzuckerspiegel und vieles andere mehr. In der Charité konnte bei Krebspatienten die verbesserte Verträglichkeit der Chemotherapie festgestellt werden. Die positive Wirkung von Fasten ist wissenschaftlich untersucht. In zahlreichen Büchern bekommt man eine sehr gute Anleitung dafür. Am beliebtesten ist das Buchinger-Heilfasten. Auch in einigen Kurkliniken oder Wellneshotels kann man Heilfasten. 

 

Doch nicht jeder kann diese Methode anwenden, da der Alltag oder die Gesundheit es nicht erlauben. In unserer heutigen Konsumgesellschaft leben wir im Überfluss. Ob es nun Lebensmittel, Technikartikel, Kosmetika oder Bekleidungsartikel sind. In der Regel sind diese Artikel nach einem Jahr nicht mehr trendy und sollen durch andere Artikel ersetzt werden. In dieser Welt des unnützen Überflusses sind Menschen oft überfordert.

 

Was hat das zur Folge?

Wir sollen immer mehr Dinge besitzen. Dadurch verlieren wir die Kontrolle über die Welt und über uns selbst. Wir verlieren die Wertschätzung für die Sachen, die wir uns in der Vergangenheit angeschafft haben.

Die Fastenzeit und der Verzicht ist eine gut Achtsamkeitsübung um auch das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen. Das Frühjahr, finde ich persönlich, ist besonders dafür geeignet  sich dieser Wertschätzung des Alltäglichen bewusst zu werden. 

Für die anderen ist es durchaus gut für den Kopf, sich einfach mal ein paar Tage auf das Wesentliche zurück zu besinnen.

Heute beim Artikelschreiben, weiß ich nicht genau, welche moderne Art des Fastens ich anwenden werde. Ich schreibe daher mir und auch dir ein paar Ideen für die Fastenzeit auf.

Vielleicht ist etwas für dich dabei. 

Ich habe mir überlegt, dass ich ein Teilfasten durchführen möchte, bei dem sich Essphasen und Fastenperioden immer wieder abwechseln. Es gibt hierfür unterschiedliche zeitliche Varianten, die sich in der Länge der Periode unterscheiden.

Mir wurde empfohlen das Teilfasten 16:8 auszuprobieren.

Hier darf ich in einem Zeitraum von 8 Stunden essen, was ich möchte. Dafür faste ich danach 16 Stunden.

Das kann ich locker schaffen, indem ich das Frühstück auf später verschiebe. Zum Beispiel, wenn ich um 19:00 Uhr zu Abend gegessen habe, dann frühstücke ich am nächsten Tag eben erst um 11:00 Uhr, bzw 12:00 Uhr, wenn ich Mittagspause habe.

Das Tolle an dieser Fastenzeit ist, dass der Körper länger im Fettverbrennungs- und Reparaturmodus bleibt und ich nicht von Heisshungerattacken geplagt bin.

 

 

Ideen für die Fastenzeit:

  1. Bist du ein spiritueller Mensch, dann wird das Streben nach Erleuchtung und Seelenreinigung etwas für dich sein.
  2. Das christliche Fasten geht vom Aschermittwoch bis zum Osterfest und wird gern hier in Bayern praktiziert. Viele verzichten dann auf Fleisch. 
  3. Möchtest du ein körperliches Fasten durchführen, eine Deetox-Behandlung und  Zellerneuerung zum Wohlbefinden, dann eignet sich ein Kurzurlaub mit entsprechenden Angeboten. 
  4. Das gesundheitliche Fasten ist nicht nur eine Diät, sondern hat auch viele positive Effekte bei vielen Krankheiten. Menschen können dadurch Medikamente reduzieren. 
  5. Das geistige Fasten ist eine starke Achtsamkeitsübung und sollte allein durchgeführt werden. der bewusste Versuch auf die üblichen Reize, wie Fernsehen, Handy, Socialmedia zu verzichten ist  gut für den Körper und gut für die Seele
  6. Der Verzicht auf feste Speisen führt zu Gewichtsverlust. Dadurch regeneriert sich der Stoffwechsel und Körper und Geist kommen wieder in Einklang. Das Genußverhalten verändert sich. 
  7. Eine gute Methode ist auch das Rückbesinnungsfasten. Hierbei geht es um die Konzentration auf das Wesentliche
  8. Sehr modern ist derzeit das Konsumfasten. Einher damit geht die Wertschätzung des Alltäglichen
  9. Auch das Stressfasten ist eine gute Möglichkeit den Alltag zu entschleunigen und zur Ruhe zu kommen.  
  10. Das Disziplinfasten ist oft nicht ganz einfach und bedarf Selbstwirksamkeitsmethoden und Unterstützung. Es ist die Arbeit an sich selbst

 

Fasten auch mal anders.

Hast du auch schon eine Fastenidee? Auf was würdest du verzichten? Es muss nicht immer der Klassiker (Fleisch- und Fischspeisen) sein. Jenseits von Essen gibt es moderne Fasten-Interpretationen, die sehr schön in unsere hektische Zeit passen. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei:

Wenn du aus gesundheitlichen, beruflichen oder anderen Gründen nicht fasten kannst, aber trotzdem gesund durch die restlichen Wintertage in den Frühling kommen möchtest, dann habe ich wertvolle Tipps für dich bereit. Auch ohne Verzicht auf Nahrung kannst du deine Sinne schärfen und die restlichen Wintertage gesund überstehen.

 

Meine 6 Achtsamkeits-Tipps die deine Sinne schärfen und den Geist aktivieren: 

  1. Reinigung – sich wohl fühlen

Mit einem Reinigungs-Ritual komme ich gut durch die trübe Zeit. Ich verleihe den Wohnräumen einen frischen Duft. Nach dem Wohnungsputz räuchere ich die Wohnung mit Zedern, weißem Salbei oder Zirbeln aus. Den Salbei habe ich immer angepflanzt und kann ihn dann getrocknet und gebündelt zum Räuchern verwenden. Mir geht darum frischen Wind in die  Wohnung zu bringen. Mein energetischer Hausputz verbessert das Wohngefühl und vertreibt Bakterien (ist nicht wissenschaftlich erwiesen, aber Räuchern steht in vielen Kulturen für „Reinigung“).  Mir ist dabei aber auch der emotionale Faktor wichtig. Eine angenehme Umgebung schaffen! Probiere es doch eimal aus. Und genieße die Wohlfühl-Atmosphäre. 

2. Duft und Freude steigern die Achtsamkeit und dadurch die Stimmung

 

Wenn der Wohnungsputz getan ist, dann kaufe ich Frühlingsblumen. Gerade, wenn es draußen „grau in grau“ ist und der Frühling noch nicht da, dann hole ich mir Schnittblumen und Gestecke mit Zwiebelblumen ins Haus. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, dann duftet es wunderbar frisch und die bunten Farben bereiten mir sehr viel Freude. Ich falle nicht in ein Stimmungstief, sondern freue mich auf den Neubeginn der Jahreszeiten. Reinigung und Neubeginn sind zwei wunderbare Metaphern, die auch dafür stehen den Geist zu reinigen und mit neuen Ideen ins Leben zu starten. 

3. Blüten malen steigert die Achtsamkeit

 

Angeregt von den schönen Blüten und Farben bekomme ich meistens Lust zu malen. Ich benutze dann sehr gerne Aquarellfarben.  Die Konzentration auf Farben, Formen und Kompositionen lässt mich zur innerlichen Ruhe kommen. Zufriedenheit stellt sich ein. Wenn du nicht gerne malst besuche doch eine anregende Ausstellung oder kaufe dir ein Buch mit schönen Motiven. 

4. Achtsam Ausschau halten schärft den Geist

 

Lebst du im Einklang mit den Jahreszeiten? Im Winter neigen wir eher dazu uns nach innen zu kehren. Wir suchen und genießen die Wärme, meiden Feuchtigkeit und Kälte und ziehen uns gern in die Wohnung zurück. Wir brauchen Ruhe und Stille. Durch den Rückzug sammeln wir Energie. Doch jetzt solltest du dich auch mal hinaus wagen.

Unbedingt warm anziehen und an die Luft gehen. Bewege dich an der frischen Luft. Am besten mit einem Fotoapparat. Ein schöner Spaziergang am Wochenende löst Spannungen und gibt Energie für die ganze Woche. Wenn du Zeit hast, dann nimm dir doch einmal eine kleine Fotoexkursion vor. Suche nach den ersten Frühlingsboten. Du wirst staunen, was die Natur bereits alles bereithält. Die Natur verändert sich, erneuert sich und die kleinen Keime sind wunderbar anzuschauen. 

5. Achtsam hören wie sich alles verändert

 

Wenn du jetzt aufmerksam durch die Natur gehst, dann wirst du auch bemerken, dass sich die Natur-Geräusche verändern. Die Tiere begrüßen den Morgen und sind aktiv. Die Pflanzen erneuern sich und bereiten sich auf den Frühling vor. Achtsames Einsetzen der Sinne macht richtig Freude. Vor allem hören, fühlen, schmecken, riechen und sehen. Das Tolle daran ist, dass du es überall tun kannst. Schließe einfach mal die Augen und beobachte mit dem Gehör, was sich in deiner Umgebung abspielt. Du hast eine tolle Gelegenheit nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Schärfe deiner Sinne zu trainieren. Damit aktivierst du die Kraft deiner inneren Bilder. Du schärfst deine Sinne und somit auch den Geist. 

6. Ernährung, Detox und Energie tanken

 

Gerade jetzt ist der Körper gefährdet sich eine Erkältung zuziehen. Das Immunsystem schwächelt. Mit unserer Ernährung können wir unseren Körper schützen und unterstützen. Das Immunsystem schützt uns unter anderem vor Bakterien und Viren. Essen in Form von leichter Kost ist jetzt angesagt. Fett, Fleisch, Zucker und Alkohol solltest du meiden. Somit kannst du dem Körper auch ohne Heilfasten die Umstellung vom Winter zum Frühling  erleichtern. Du solltest jetzt gezielt  Lebensmittel auswählen, deren Zubereitung dem Wechsel der Jahreszeiten angepasst ist. 

Bei einem Einkauf suche nach saisonalen Gemüse- und Obstsorten. Trinke am besten stilles Wasser und Kräutertees. Probiere doch mal ein Matchatee aus. Auch Smoothies mit Matcha sind jetzt sehr gut; sie regen leicht an und aktivieren den Stoffwechsel. Oft sind wir in dieser Jahreszeit sehr müde, daher sind anregende Lebensmittel sehr gut. Bringe viele frische Sachen auf den Tisch, Gemüse und Obst in Fülle.  Aber auch Getreide wie Hirse oder Vollkornreis. Ich liebe auch Spinat, Rote Bete und Mangold. Ganz toll ist jetzt Quinoa. Es enthält viel Eiweiß und steckt voller Eisen, Phosphor, Calcium und essentiellen Aminosäuren. Auch Nahrungsmittel wie Nüsse, Kerne, Sprossen und Hülsenfrüchte enthalten viel Eiweiß. Grünes Gemüse ist wegen seines Chlorophyllhgehalts zur Detox-Kur geeignet. Bitterstoffe regen die Funktion der Leber und damit den Fettstoffwechsel an. Ich liebe zurzeit Kartoffelendiviensalat und Radicciosalat mit Nüssen und Orange. 

 

Trainiere deine Achtsamkeit regelmäßig. Dann bist du besser in deinem Flow. Die Müdigkeit verschwindet und du bist voller Energie. Frage dich, was gibt es noch zu entdecken?

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn du in meine Facebookgruppe kommst und deine Erfahrungen postest. 

Möchtest du regelmäßig Tipps und gute Ideen für den Alltag erhalten, dann trage dich hier ein.

 

 

 

 

 

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Wie möchtest du leben?

Wie möchtest du leben?

Dich in der Mitte finden

In diesem Blogartikel geht es nicht nur um einen markanten Geburtstag, den 50sten, sondern darum, was sich verändert. Was wird das Leben jenseits der Lebensmitte noch bringen? Wie wird es weitergehen?

Die meisten Frauen über 50 werden von sich sagen, ich bin doch noch nicht alt. Ich stehe in der Mitte meines Lebens. Das stimmt so auch. Trotzdem ist es ein Moment, in dem sich das Leben verändert. Es ist eine Zeit des Umbruchs, einer Wende, ein neuer Lebensabschnitt. Es ist eine Zeit die Weichen neu zu stellen. Deinen Weg neu zu gestalten.

Worüber solltest du dir Gedanken machen:

  • Wie möchte ich leben?
  • Auf was sollte ich künftig Prioritäten setzen?
  • Was sind meine Schätze und Ressourcen, welche Fähigkeiten warten darauf aufzublühen?
  • Gehe ich achtsam mit meinem Leben um, und finde ich genug Zeit für mich?
  • Wie kann ich meine eigene Zeit gut nutzen?
  • Bin ich gesund? Was kann ich dafür tun, und wie kann ich Zipperlein mindern? 
  • Welche Menschen spielen in meinem Leben eine besondere Rolle? Welche Menschen belasten mich?
  • Was verdrängst du, was muss dringend gelöst werden?
  • Was bringt dir mehr Gelassenheit, Ruhe und Frieden?
  • Gibt es Muster in meinem Leben, was wiederholt sich ständig?
  • Welche Ziele möchte ich noch erreichen?
  • Was macht Sinn?
  • Wie komme ich in das nächste Level?

Leider können wir nicht wirklich wählen, wie lange wir arbeiten möchten, die Umstände zwingen uns dazu. Und die Arbeit nimmt einen großen Raum in unserem Leben ein. Um so älter wir werden, desto schwerer fällt es uns das eine oder andere zu tun. Dass kann sein, weil die Arbeit über die Jahre langweilig geworden ist, weil der Arbeitsplatz komprimiert wurde und sich der Zeittakt erhöht hat oder weil die Veränderungen drastisch sind. Es kann aber auch sein, weil wir körperlich nicht mehr so belastbar sind oder wir vielleicht durch Arbeitslosigkeit bedroht werden.  Auch ängstigt dich vielleicht die spätere geringe Rente und du überlegst, ob du noch lange arbeiten kannst.

Stopp, lass es raus, was in dir ist! Egal in welcher Situation du dich gerade befindest, es gibt immer einen Weg heraus. Bleib mutig und der Erfolg stellt sich ein. Pack es an, da geht noch was, oder? 

Verfalle jetzt nicht in eine  Endzeitpanik. 

Ich habe mich bereits auf den Weg gemacht und befinde mich derzeit in einer Phase, wo ich viele neue Erfahrungen mache. Ich probiere vieles aus und setze mir neue Ziele. 

Ich habe zum Thema Lebensmitte viel recherchiert, sowohl in Medien als auch  im Internet. Ich habe mit vielen Frauen darüber gesprochen, in welcher Situation sie sind und wie sie sich dabei fühlen. Und habe teilweise wenig Erfreuliches gefunden.

Über die Google-Suche lande ich fast immer nur auf Informationen von Datingagenturen, über die schwierige Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmer oder es wurde mir ein düsteres Bild vom Älterwerden vermittelt. (Heim, dement, arm)

Doch bei genauem Hinsehen sagen mir die wunderbaren Frauen etwas ganz anderes. Viele haben wunderschöne Ideen, sind voller Tatendrang und nutzen ihre Zeit mit sinnvollen Aufgaben. 

Du fragst dich jetzt, woher bekomme ich meine Anregungen? 

Als ausgebildete systemische Beraterin und Erziehungswissenschaftlerin verstehe ich etwas von den Entwicklungsprozessen und den Umbrüchen im Leben. Ich weiß, wie man in schwierigen Umbruchsphasen mit sich und anderen umgeht, um daraus Neues zu entwickeln. Auch die Achtsamkeitspraxis hilft mir dabei meinen Weg gelassener zu gehen. Auch für eine eigene Vorstellung vom Alter habe ich durch das Lesen einiger  Bücher vieles verstanden. 

Ich weiß es gibt diese neue Generation, die sich selbst neu erfinden muss.

Es gab noch nie so viele Menschen, die jetzt ein so hohes Lebensalter erreichen und dies bei guter Gesundheit. Nehmen wir also unser Leben in die eigenen Hände und machen etwas daraus.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Blog auch dich anregt, darüber nachzudenken und Dir hilft Anregungen für eine aktive Lebensgestaltung im Alter zu finden. Ich möchte das Frauen in der Lebensmitte nicht länger unsichtbar sind, sondern ihren Beitrag dazu leisten, eine positiven Seite des Älterwerdens öffentlich zu zeigen, ohne die weniger schönen Dinge dabei auszublenden.

Mache daher mit! Auf zu neuen Ufern!

Gehe achtsam mit dir um 

Esther Wolfram

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

Den inneren Frieden zu finden ist ein Prozess, der einiges von dir abverlangt. Der bedingt alles Unnötige gehen zu lassen und deine gesamten Gefühle zu akzeptieren.

2020 – Deine persönliche Zielplanung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Power in der Lebensmitte

Power in der Lebensmitte

Die zweite Lebensphase nutzen, um unseren wirklichen Bedürfnissen nachzugehen.

Die Schulzeit verbringen wir in der Regel mit dem Gedanken einen guten Schulabschluss zu haben, um dann einen Beruf zu wählen, der uns gutes Geld bringt, um eine Familie zu ernähren. So dümpeln wir in der ersten Lebenshälfte eher unbewusst durchs Leben. 

Bei uns Frauen wird dann der Karriereaufstieg erschwert durch Kinderpausen. Im Beruf werden Frauen noch immer von Männern abgehängt. Für eine gute Position bezahlen Frauen einen sehr hohen Preis. Also, rudern wir herum. 

Einige erlangen das ersehnte Karriereziel, andere ziehen sich auf die Familie zurück. Viele Aufgaben müssen wir bewältigen. Da bleibt nicht viel Zeit an Wünsche und Bedürfnisse zu denken. 

Doch dann beginnt eine Phase, in der sich Unzufriedenheit einschleicht. Da war doch noch was? Damals im Schüleraustausch, als Studentin oder beim FSJ wollte ich doch alles anders machen. 

Die Zeit erschien endlos zu sein. Doch nun in der Lebensmitte angekommen oder schon überschritten, fragst du dich vielleicht, wo denn all die tollen Ideen hin sind.

Du fragst dich, ob du überhaupt noch deine eigenen Werte lebst?

Sicherlich hast du viel hinbekommen. 

Trotzdem fragst du dich vielleicht heute: Wer bin ich überhaupt? Du hast dich beim Rennen im Hamsterrad verloren.

Zeit schien endlos zu sein, nun erkennst du wie kostbar ein wenig Zeit für dich selbst ist.

Hast du dich im Hamsterrad des Lebens verloren? 

Bist du achtsam mit deinem Leben umgegangen?

Welche Werte hast du gelebt? Welche Ziele hast du verfolgt?

Oder hast du die Ziele deiner Eltern verfolgt?

Welche Wünsche hast du vergessen? 

Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen

Heute in deinem zweiten Lebensabschnitt geht es dir nun darum, in dich hineinzuschauen und deine innere Stimme wahrzunehmen, nachzuforschen, welche Werte dir wichtig sind.  

Dieser Lebensabschnitt hält so viele Chancen für dich bereit. Wie kannst du deine Werte Leben?

Kannst du deine Persönlichkeit entfalten, bekommt deine  Individualität zu ihrem Recht?

Wenn du Bilanz ziehst

Es kann sein, dass du feststellen musst, dass du in der ersten Lebenshälfte ziemlich fremdbestimmt funktioniert hast, ohne deine Bedürfnisse zu beachten. 

Vielleicht fragst du dich, ob du den Vorstellungen der Eltern gefolgt bist; du  hast dich nie gefragt, ob der Weg auch dein eigener ist. Oder bist du einem innerlichen Pflichtgefühl heraus gesellschaftlichen Normen gefolgt, ohne zu prüfen, ob diese mit deinen Bedürfnissen und Werten übereinstimmen. 

In dieser Lebensphase besteht nun die Chance für dich, die Weichen neu zu stellen.

Der Falle der Midlifecrisis entgehen 

Ab etwa Anfang vierzig erreichen wir unsere Lebensmitte. Ab da kann es sein, dass wir das Leben nicht nur in einem positiven Licht sehen. Mit 50 sind die Kinder aus dem Haus und wir müssen uns um die Eltern kümmern. Eine neue Belastungen kommt dann hinzu.  

Zusätzlich betrachten wir die Falten und stellen fest die Midlife-Crisis hat zugeschlagen. Wir erleben in der Lebensmitte mehr oder weniger heftig die Wechseljahre. Der Körper verändert sich und wir erfahren dies sehr schmerzhaft. Ja, Abschied von den fruchtbaren Tagen ist angesagt und für viele Frauen nur schwer auszuhalten. 

Manche erleben die Alterserscheinungen wie graue Haare, körperliche Veränderungen, und körperliche Beschwerden als besonders bedrohlich. Das Alter macht Angst. 

Geht jetzt alles nur noch bergab? Oder kann überhaupt noch Besseres kommen? Gibt es eine Chance für mich? All das sind Fragen, die dann uns beschäftigen. 

Weichen neu stellen

1. Was kannst du tun, überlege welche Möglichkeiten sind offen?

2. Wenn du Bilanz gezogen hast, was hast du festgestellt?

3. Von welchen Wünschen und Bedürfnissen musst du dich verabschieden?

4. Welche Wünsche und Bedürfnisse möchtest du dir heute erfüllen? 

5. Wie kannst du aus Träumen Ziele werden lassen?

6. Stelle die Weichen neu. Gehe zielsicher deinen neuen Weg. Erstelle hierfür einen Plan.

7. Schreibe auf, was dir wirklich wichtig im Leben ist!

In meinem neuen Inspirationsletter zum Artikel liegen noch vertiefende Aufgaben für dich bereit. Ich freue mich wenn du mit mir und den Frauen in meiner Facebookgruppe weiter diskutierst.

Gehe achtsam mit dir um

Esther Wolfram

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Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

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Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

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Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Herausforderung

Herausforderung

Frauen meistern viele Herausfordeungen.

HERAUSFORDERUNGEN:

 

Ich liebe Herausforderungen. Das Neue macht mir keine Angst, denn ich kann mich darauf freuen mich selbst ein weiteres Mal neu zu entdecken und meine vorhandenen Fähigkeiten zu entfalten. Meine Schwächen sehe ich nicht mehr als etwas Negatives, das mich hemmt, sondern ich nehme sie an und verwandle sie damit in etwas Nützliches. Vielleicht fragst du dich jetzt, wie das gehen soll.

Hier ein Beispiel:

Ich bin ein zurückhaltender Typ, beobachte gern und wäge grundsätzlich ab bevor ich mir eine Meinung bilde. Dadurch stehe ich selten im Zentrum des Geschehens. Aber wenn es darauf ankommt, Entscheidungen und Taten gefragt sind, dann kann ich mit substanziellen Argumenten und einem wohl durchdachten Handeln punkten. Ich fühle mich stark, da ich mir inzwischen konkrete Gedanken gemacht, Informationen zusammengetragen und gegebenenfalls einige Dinge bereits ausprobiert habe. Während andere sich vielleicht mit inhaltslosen Sprüchen oder blindem Aktionismus in den Vordergrund spielen, habe ich mir Wissen angeeignet und Erfahrungen gesammelt, die dem Ziel weitaus näher kommen.

Selbstbewusstes Denken und Handeln hat also nichts mit Dominanz zu tun, sondern mit dem Wissen über uns selbst (Selbstkompetenz), den daraus abgeleiteten Taten und wie wir mit anderen Menschen umgehen (Beziehungskompetenz). Wenn wir lernen, uns selbst zu kennen, zu akzeptieren und wertzuschätzen, sind wir in der Lage, unser Umfeld entsprechend zu gestalten.

Mit dem nötigen Selbstbewusstsein ist es auch für dich nicht mehr unmöglich, dem „alten Trott“ zu entfliehen und dir ein Umfeld zu schaffen, das zu dir passt. Denn dein oberstes Ziel sollte es sein, dich wohlzufühlen – unabhängig vom beruflichen oder finanziellen Background.

Mir ist es beispielsweise wichtig, dass ich eine Aufgabe habe, die mir im Kern Freude bereitet, mich fasziniert und interessiert. Für mich bedeutet Erfolg insofern, mir ein berufliches und persönliches Umfeld zu schaffen, das meiner Persönlichkeit, meinen Interessen sowie meiner Leidenschaft entspricht.

Welche Herausforderung müssen Frauen meistern? Ein paar ungeordnete Gedanken:

 

  • Die meisten Frauen sind in der Regel doppelt belastet. Sie versuchen immer Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen.
  • In der Berufswelt müssen Frauen oft mit den Regeln der Männerwelt klar kommen. Die Arbeitswelt ist immer noch von Männern dominiert.
  • Wenn Frauen älter werden, dann haben sie keine Zeit für eine Midlifecrisis, da sie sich um die alten Eltern und andere lieben Menschen kümmern müssen. 
  • In unserer modernen Welt meistern Frauen nicht nur den emotionalen Teil im Leben, sondern müssen auch mit der digitalisierten Welt klar kommen. 
  • Kluge Frauen sorgen finanziell für sich vor. Für viele Frauen ist es finanziell nicht einfach Kinder groß zu ziehen und für das Alter vorzusorgen. Frauen stehen oft vor der Herausforderung nicht in prekäre Arbeitsverhältnisse zu fallen.
  • Für viele Frauen ist es eine Herausforderung zu sagen: Ich bin ich. Dahinter steckt die Frage, wer bin ich denn eigentlich?
  • Frauen die Risiken eingehen kommen weiter. Es ist auf jeden Fall eine Herausforderung sich aus der Meinung anderer nichts zu machen.
  • Ich habe es nie verstanden, wie eine Gesellschaft Menschen abstempelt und darüber entscheidet wer schön ist und wer nicht. Sich von dem Schönheitsideal zu verabschieden und die Schönheiten in der Welt zu erkennen ist für einige Frauen immer noch eine Herausforderung. 
  • Wo immer Frauen zusammenkommen, ist Scheitern unmöglich. Wenn Frauen Netzwerke bilden, dann können sie sich gegenseitig unterstützen.
  • Frauen sind ungern allein. Ich finde jede Frau sollte einmal im Jahr eine kurze Zeit für sich allein verbringen. Frauen brauchen die kurze Zeit zum Krafttanken.
  • Wer räumt eigentlich den Dreck weg? Oft sind es Frauen die die „Drecksarbeiten“ des Alltags oder im Beruf erledigen.  Ob nun zu Hause aufräumen oder den Gefühlsdreck wegräumen, Frauen bekommen da eine zwiespältige Rolle zu gewiesen. Da ist es schon eine Herausforderung dem zu entkommen. 
  • Wenn du als Frau selbständig sein möchtest, dann musst du besser sein. Sei die Erste, sei du selbst und trotzdem anders! Dies ist keine leichte Aufgabe.
  • Frauen haben immer auch einen Hang zur Natur und zur Gesundheit. Frauen finden einen einfacheren Zugang dazu. Durch mehr Achtsamkeit erreichen sie für sich und ihrer Umgebung mehr Wohlbefinden.
  • Frauen werden oft zum Schweigen gezwungen. Damit spricht man ihnen ein Recht auf Entwicklung ab. Frauen müssen lernen nicht jeder ist ein Freund. 
  • Unabhängige Frauen haben es auch heute nicht leicht. Sie müssen manchmal mit heftigen Vorurteilen kämpfen. Ihre Freiheit wird ihnen nicht zugestanden, sondern sie müssen sie sich nehmen.
  • Auch wenn man der Hirnforschung folgt, dann weiß man Frauen sind zu fast allem in der Lage. Trotzdem halten sich Aussagen darüber, was typisch weiblich sein soll. Eigentlich könnten Frauen jeden Beruf ausüben und jede Herausforderung begegnen. Oft hindert sie die eigene Sozialisation daran. 
  • Mode sollte für Frauen etwas sein, was sie als Individuum zeigt und zur eigenen Stärke führt. 
  • Frauen die mehr wollen sind unbequem. 

 

Dies sind ein paar ganz spontane Gedanken. Sicherlich fallen dir noch mehr ein. Daher freue ich mich sehr über eine Rückmeldung. Schreibe mir persönlich oder diskutiere mit vielen anderen Frauen in der gleichnamigen Facebookgruppe.

 

Gehe achtsam mit dir um 

 

Esther Wolfram

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

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Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Achtsam deine Schätze nutzen

Achtsam deine Schätze nutzen

Deine Schätze nutzen!

Heute geht es um deine Ressourcen. Hast du dich schon einmal gefragt, warum du deine Ressourcen nicht so recht fassen kannst?

Ressourcen sind nicht immer gleichbleibend, sondern oft situationsabhängig.  Sie werden bei bei ähnlichen Situationen nicht immer in gleicher Form benötigt. In der Regel aber aktivierst du deine Ressourcen eher unbewusst. Daher ist es wichtig, dass du sie kennst.

Es gibt also Ressourcen, die du zunächst erst einmal erkennen mußt, damit sie dir zur Verfügung stehen. Der Begriff Ressourcen klingt möglicherweise  zu abstrakt. Vielleicht sind dir Metaphern, wie Schätze, Quelle, Kraft oder Speicher anschaulicher. Benutze die Begriffe die dir angenehm sind.

Es gibt anstrengende Situationen im Leben, die sehr viel Energie kosten. Aber egal unter welchem Druck du gerade stehst, wenn du deine Ressourcen aktivierst und situativ handelst, dann kannst du besser mit schwierigen Situationen umgehen.

Welche Möglichkeiten hast du um körperlich und psychisch gesund durch dein Leben zu gehen?

Erstaunlicherweise sind wir Menschen in der Lage viel auszuhalten. Bei jedem Menschen ist das Maß aber sehr unterschiedlich. Entscheidend ist dabei, wie stark du emotional belastet bist. Um eine gute Lösung zu finden, solltest du die Schätze kennen, die dir zur Verfügung stehen.

Für ein gutes Leben ist es sehr entscheidend, ob du deine Stärken und Schwächen kennst und wie du mit ihnen umgehst. Du kannst für die jeweilige Situation die richtige Lösung finden, wenn du dir über deine Fähigkeiten im Klaren bist.

Wie kannst du deine Stärken und Schwächen erkennen?

Es gibt Menschen die können sich gut einschätzen. Sie habe sehr früh viele Erfahrungen machen dürfen. Bereits in der Kindheit durften sie auch altersgerechte Risiken eingehen.  Gerade aus den Erfahrungen des Scheiterns und des von Vorne-beginnens lernen wir Menschen am Besten. Wir brauche also viele verschiedene Erfahrungen in unterschiedlichen Situationen, um uns gut einzuschätzen.

Wenn du in unterschiedlichen Situationen deine Stärken und Schwächen wahrnimmst, dann bist du in der Lage diese in anderen Situationen gut  einzusetzen.

Unsere Schätze sind daher unsere Erfahrungen. Als Erwachsene können wir uns nur dann gut einschätzen, wenn wir bereit sind viele Erfahrungen machen zu wollen. Wir lernen, dass in unterschiedlichen Situationen  auch unterschiedliche Umwelten vorhanden sind. In diesen unterschiedlichen Umwelten werden bestimmten Fähigkeiten unterschiedliche Bedeutungen zugesprochen.

Frage dich in welche Situationen hast du dich kennengelernt?

Vielleicht als fürsorgliche Mutter, als Organisationstalent in der Familie plus Beruf oder in der Ausbildung neben dem Beruf. Du hast die Erfahrung gemacht, dass du einem bestimmten Umfeld zu Höchstleistungen fähig bist und du hast die Erfahrung gemacht, dass dir bestimmte Dinge in bestimmten Situationen nicht gelingen.

Woran erkennst du deine Stärken und Schwächen?

Wenn du dich einer Aufgabe gewachsen fühlst und dich dabei wohl fühlst, dann kannst du davon ausgehen, dass du gerade deine Stärken auslebst. Dabei ist es von Vorteil, wenn du dich auch auf  neue Erfahrungen freust. Für dich, für dein Leben ist entscheidend, wie gut du durchs Leben kommst. Für ein gutes Leben musst du dich rüsten. Dazu ist es erforderlich deine Stärken und Kompetenzen zu erkennen und weiterzuentwickeln.

Wichtig ist dabei! Du solltest deinen Blickpunkt nicht zu lange auf deine Schwächen richten, sondern dein Fokus liegt auf deinen Stärken.

Was kannst du also tun?

1. Die verfügbare Zeit strukturieren

Wenn du deine Zeit und deine Aufgaben besser strukturierst, dann erfährst du wahrscheinlich weniger Stress im Leben. Hast du weniger Stress, dann kannst du dich besser auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Geht dein Fokus in die richtige Richtung, dann fühlst du dich gut mit dir selbst.

2. Methoden erlernen

Neben einem guten Zeitmanagement ist eine achtsame Lebensweise wichtig. Wenn du regelmäßig meditierst, dich bewegst und dich gesund ernährt, dann hast du eine gute Basis deinen Geist und Körper stabil zu halten.

3. Soziale Kompetenzen ausbauen

Noch bedeutsamer sind in der heutigen komplexen Welt die Entwicklung deiner sozialen Kompetenzen. Menschen die hier ihre Fähigkeiten ausbauen, verfügen über gute Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig, da sie dir ermöglichen, in Konfliktfällen angemessen zu reagieren.

4. Stärken sinnvoll einsetzen

Menschen mit starken personalen Kompetenzen (=Soft Skills, Empathie, Schlagfähigkeit, Moderationskompetenz…) zeigen Selbstvertrauen und Eigeninitiative. Sie kennen ihre Stärken und Schwächen. Sie wissen, wie sie mit ihren Ressourcen umgehen müssen und können sich dabei flexibel auf neue Situationen einstellen.

5. Deine ganz spezifischen Fähigkeiten und Talente erkennen

Außerdem verfügst du über ganz persönliche Fähigkeiten . Wenn du diese kennst,  dann kannst du die Gesamtheit deines Wissens und deine Erfahrung zur Lösungsfindung nutzen. Aber auch deine besonderen Begabungen und Talente sind dir nützlich.

Frage dich selbst...

Welche Ressourcen müsstest du haben, um in kleinen Schritten oder auch in großen Schritten an dein Ziel zu kommen?

Schaue dir an in welchen ähnlichen Bereichen waren dir vergleichbare Ressourcen nützlich?

Gab es früher schon mal ähnliche Herausforderungen, die du lösen musstest? Wie hast du das damals gemacht? Welche deiner Stärken konntest du damals aktivieren? Stelle Vergleiche an.

Viele deiner Ressourcen kannst du für stressbefreites Leben nutzen und mit Leichtigkeit zum Ziel kommen.

Du hast es in der Hand deine Zeit sinnvoll zu nutzen und deinem Weg die richtige Richtung zu geben.

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Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

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Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.