Was bringt dir die Achtsamkeitspraxis?

Was bringt dir die Achtsamkeitspraxis?

Warum Achtsamkeit gut tut gut, 

Sicherlich ist es nichts Neues, dass die meisten von uns sich im Hamsterrad drehen und dadurch den Kopf viel zu voll haben. 

Unsere leistungsorientierte Welt verlangt viel von uns. Hinzu kommen Erwartungen, die die Konsumwelt an uns stellt. Hier einfach mal auszubrechen ist nicht leicht. Auch wenn es viele versprechen. Wir leben in einer Welt, wo wir meinen, wie seien so individuell, aber in Wirklichkeit sind wir doch fremdbestimmt.

Meistens haben wir Verpflichtungen denen wir nicht entkommen können und auch nicht wollen. Verpflichtungen gegenüber anderen. Aber auch Verpflichtungen gegenüber uns selbst. Ja, du hast auch eine Pflicht dir selbst gegenüber Gutes zu tun, deine Gesundheit zu erhalten für dein Wohlergehen zu sorgen.

Achtsamkeit ist eine alte Weisheit

Aber wenn ich alte Schriften lese, dann weiß ich dieser Gedanke (Achtsamkeit) auch nichts Neues. Der Achtsamkeitsgedanke zieht sich durch die Geschichte, mit einem religiösen Ursprung, oft durch die Klöster und ihren religiösen Menschen, aber auch durch die Philosophie oder durch den Bereich der Gesundheitsfürsorge z. B. in der Heilpraktik.

Auch wenn Achtsamkeit heute Mainstream ist, ist sie nichts besonderes. Es ist die uralte Weisheit, uraltes menschliches Wissen, Achtsamkeit in den Alltag zu bringen, um innere Unruhe und Belastung besser zu bewältigen. Es ist etwas für Menschen die im Leben stehen, etwas für jedermann, für jede Frau, damit es ihr gut geht. 

Achtsamkeit kann im Alltag täglich praktiziert werden. Zusammengefasst geht es um die Beobachtung der eigenen Gedanken, was du fühlst, denkst und redest.

Du lernst wie du in unterschiedlichen Situationen reagierst, dadurch kannst du Dinge besser vorhersehen und besser mit ihnen umgehen. 

Wenn du dir deiner eigenen Gedanken bewusst bist kannst du leichter mit ihnen umgehen. Du beobachtest dabei deine Empfindungen, aber auch deine Umwelt, Geräusche, Farben, Formen.

Deine Wahrnehmung wird durch die Beobachtung der eigenen Gefühle geschärft. Du lernst auf Reize zu reagieren ohne zu urteilen. Dadurch wird dein Denken zunehmend vielseitiger werden. Du konzentrierst dich auf das Ziel im Augenblick zu sein. 

Ach

Achtsamkeit praktizieren

Übst du Achtsamkeit, dann hast du Vorteile in Stresssituationen, weil du einen Lebenswandel praktizierst, der Hektik und auch Stress reduziert, nämlich im Moment zu leben. Deine Konzentration verbessert sich, Ziele sind besser zu erreichen, du lernst dich zu fokussieren. 

Mit mehr Achtsamkeit ist es ganz einfach, die Gesundheit zu verbessern. Der Vorteil ist, du kannst immer und überall üben, im jetzt zu sein und dich zu fokussieren. Deine körperliche und mentale Leistung verbessert sich merklich. 

Du bist im Flow, du kannst besser kreativ arbeiten ohne an andere Sachen zu denken. Du verbesserst den Schlaf, weil du nicht grübelst und negative Emotionen erlebst. Du verbesserst den Umgang mit Gefühlen, da du die Realität, den Moment beobachtest.  Du bereicherst dein Leben und du siehst alle wundervollen Dinge in deiner Umgebung. 

Du stärkst deine Beziehungen, eine Beziehung im jetzt zu erleben, wobei störende Emotionen nicht im Weg stehen. Dein Persönliches Wachstum entwickelt sich besser, da du dich kennenlernst. 

Deine Selbstliebe wird verstärkt, da du dich besser verstehst. Den Geist verstehst du,  ohne zu beurteilen. Es ist dein Leben, dein Tun, das Üben, dass dich weiterbringt. 

Achtsamkeit wird zu einem integralen unbewussten Bestandteil des Lebens.  Es ist das beste Gegenmittel gegen Stress. Achtsam Denken heißt achtsam zu sein. Meditation ist ein Teil davon. 

Achtsamkeit ist eine Haltung

Achtsame Frauen haben die Möglichkeit sich aus den engen Maschen ihrer Fremdbestimmtheit zu befreien. Achtsame Frauen finden zu sich selbst ohne Vorurteile. Achtsame Frauen sind unabhängig von Schönheitsidealen oder Rollenzuweisungen. Gerade die Achtsamkeitspraxis führt bei Frauen über 50 zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit.

ich habe mir damals den Nutzen der Achtsamkeitspraxis nicht vorstellen können. Jetzt weiß ich, dass ich es immer schon im Kopf hatte, aber durch den Kurs konnte ich Achtsamkeit in mein Leben integrieren. 

Achtsamkeit ist nämlich eine Haltung und ein Lebensmodell. Es hat einen großen Nutzen, weil du durch die Achtsamkeitspraxis dein Leben änderst. 

Und das täglich, selbstverständlich, wie Zähneputzen und aus Liebe zu dir. 

Was musst du tun, hier eine kurze Anleitung:

Anleitung:

  1. Für den Anfang, stell dir deine Uhr auf Achtsamkeit. Einmal in der Stunde hörst du einen leisen Alarm um achtsam zu sein. Mache dann eine 2 Sekundenübung. Schließe die Augen und atme tief ein und aus. Wenn es dir möglich ist, dann übe dies die nächsten 28 Tage. Denn solange braucht der Mensch um aus etwas Neuem eine Gewohnheit zu machen. Danach brauchst wahrscheinlich keine Erinnerungshilfe mehr. Es ist am Anfang schwer ständig die Achtsamkeitspraxis zu wiederholen bis es dir automatisch gelingt. Aber es wird dir gelingen.
  2. Am Anfang übst du in kurzen Intervallen. Du brauchst nicht gleich ein super intensives langandauerdes  Superprogramm, sondern nur kurze und machbare Einheiten.
  3. Mache dir einen Plan, wann du was tun möchtest. Mit einem Plan der dir Freude bereitet fällt dir die Umsetzung ganz leicht.
  4. Wenn du meditieren möchtest, dann übe immer an einem Lieblingsort immer das Gleiche, bis es zu einer Gewohnheit geworden ist.
  5. Als Anfänger solltest du bei der Achtsamkeitsmeditation nicht liegen, sondern sitzen oder gehen. Achtsamkeitübungen sind keine Entspannungsübungen, sondern es geht um bewusste Wahrnehmung.
  6. Setzte dich nicht unter Druck, übe langsam, mache nichts perfekt.
  7. Beobachte und konzentriere dich auf das Atmen.
  8. Beurteile nicht, werte nicht, vergleiche nicht, jeder Tag ist unterschiedlich, auch du empfindest unterschiedlich und nicht mehr
  9. Übe jeden Tag (auch wenn es nur 2 Minuten sind)

Schreibe mir gern, wie dir die Achtsamkeitspraxis gelingt. Hole dir den Inspirationsletter. hier erfährt du mehr zu deiner Achtsamkeitspraxis und über Wünschen und Bedürfnissen sowie Ziele von Frauen über 50.

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Fasten, modernes Fasten, Fastideen und Tipps

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Fasten oder nicht

10 Fastenideen

6 Tipps für Menschen die nicht Heilfasten können.

 

Eine Möglichkeit achtsam und Gesund durch das Frühjahr zu kommen ist das Fasten. Viele Menschen haben Angst vor dem Fasten, dabei ist es mehr als nicht-essen.
Fasten ist Bestandteil der menschlichen Natur und Kultur. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen jetzt die große medizinische Kraft.
In philosophischen Lehren und in vielen Religionen ist das Fasten ein Bestandteil des Lebens. Aber immer stärker werden die gesundheitsfördernden Bestandteile hervorgehoben. Zahlreiche Studien belegen die heilsame Wirkung des Fastens. Nun bin ich kein Mediziner und verlasse mich daher gern auf die Aussagen der Ärzte. Für mich ist viel mehr die spirituelle Wirkung wichtig, das Besinnen auf sich selbst, sich (symbolisch) zu reinigen, in-sich-zu-kehren, neue Kraft zu schöpfen….

 

Der bewusste Versuch den Körper und die Seele zu reinigen führt nicht nur zu mehr Gesundheit , sondern sorgt auch für ein langes Leben. Neben dem Gewichtsverlust, senkt sich der Blutdruck , auch der Blutzuckerspiegel und vieles andere mehr. In der Charité konnte bei Krebspatienten die verbesserte Verträglichkeit der Chemotherapie festgestellt werden. Die positive Wirkung von Fasten ist wissenschaftlich untersucht. In zahlreichen Büchern bekommt man eine sehr gute Anleitung dafür. Am beliebtesten ist das Buchinger-Heilfasten. Auch in einigen Kurkliniken oder Wellneshotels kann man Heilfasten. 

 

Doch nicht jeder kann diese Methode anwenden, da der Alltag oder die Gesundheit es nicht erlauben. In unserer heutigen Konsumgesellschaft leben wir im Überfluss. Ob es nun Lebensmittel, Technikartikel, Kosmetika oder Bekleidungsartikel sind. In der Regel sind diese Artikel nach einem Jahr nicht mehr trendy und sollen durch andere Artikel ersetzt werden. In dieser Welt des unnützen Überflusses sind Menschen oft überfordert.

 

Was hat das zur Folge?

Wir sollen immer mehr Dinge besitzen. Dadurch verlieren wir die Kontrolle über die Welt und über uns selbst. Wir verlieren die Wertschätzung für die Sachen, die wir uns in der Vergangenheit angeschafft haben.

Die Fastenzeit und der Verzicht ist eine gut Achtsamkeitsübung um auch das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen. Das Frühjahr, finde ich persönlich, ist besonders dafür geeignet  sich dieser Wertschätzung des Alltäglichen bewusst zu werden. 

Für die anderen ist es durchaus gut für den Kopf, sich einfach mal ein paar Tage auf das Wesentliche zurück zu besinnen.

Heute beim Artikelschreiben, weiß ich nicht genau, welche moderne Art des Fastens ich anwenden werde. Ich schreibe daher mir und auch dir ein paar Ideen für die Fastenzeit auf.

Vielleicht ist etwas für dich dabei. 

Ich habe mir überlegt, dass ich ein Teilfasten durchführen möchte, bei dem sich Essphasen und Fastenperioden immer wieder abwechseln. Es gibt hierfür unterschiedliche zeitliche Varianten, die sich in der Länge der Periode unterscheiden.

Mir wurde empfohlen das Teilfasten 16:8 auszuprobieren.

Hier darf ich in einem Zeitraum von 8 Stunden essen, was ich möchte. Dafür faste ich danach 16 Stunden.

Das kann ich locker schaffen, indem ich das Frühstück auf später verschiebe. Zum Beispiel, wenn ich um 19:00 Uhr zu Abend gegessen habe, dann frühstücke ich am nächsten Tag eben erst um 11:00 Uhr, bzw 12:00 Uhr, wenn ich Mittagspause habe.

Das Tolle an dieser Fastenzeit ist, dass der Körper länger im Fettverbrennungs- und Reparaturmodus bleibt und ich nicht von Heisshungerattacken geplagt bin.

 

 

Ideen für die Fastenzeit:

  1. Bist du ein spiritueller Mensch, dann wird das Streben nach Erleuchtung und Seelenreinigung etwas für dich sein.
  2. Das christliche Fasten geht vom Aschermittwoch bis zum Osterfest und wird gern hier in Bayern praktiziert. Viele verzichten dann auf Fleisch. 
  3. Möchtest du ein körperliches Fasten durchführen, eine Deetox-Behandlung und  Zellerneuerung zum Wohlbefinden, dann eignet sich ein Kurzurlaub mit entsprechenden Angeboten. 
  4. Das gesundheitliche Fasten ist nicht nur eine Diät, sondern hat auch viele positive Effekte bei vielen Krankheiten. Menschen können dadurch Medikamente reduzieren. 
  5. Das geistige Fasten ist eine starke Achtsamkeitsübung und sollte allein durchgeführt werden. der bewusste Versuch auf die üblichen Reize, wie Fernsehen, Handy, Socialmedia zu verzichten ist  gut für den Körper und gut für die Seele
  6. Der Verzicht auf feste Speisen führt zu Gewichtsverlust. Dadurch regeneriert sich der Stoffwechsel und Körper und Geist kommen wieder in Einklang. Das Genußverhalten verändert sich. 
  7. Eine gute Methode ist auch das Rückbesinnungsfasten. Hierbei geht es um die Konzentration auf das Wesentliche
  8. Sehr modern ist derzeit das Konsumfasten. Einher damit geht die Wertschätzung des Alltäglichen
  9. Auch das Stressfasten ist eine gute Möglichkeit den Alltag zu entschleunigen und zur Ruhe zu kommen.  
  10. Das Disziplinfasten ist oft nicht ganz einfach und bedarf Selbstwirksamkeitsmethoden und Unterstützung. Es ist die Arbeit an sich selbst

 

Fasten auch mal anders.

Hast du auch schon eine Fastenidee? Auf was würdest du verzichten? Es muss nicht immer der Klassiker (Fleisch- und Fischspeisen) sein. Jenseits von Essen gibt es moderne Fasten-Interpretationen, die sehr schön in unsere hektische Zeit passen. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei:

Wenn du aus gesundheitlichen, beruflichen oder anderen Gründen nicht fasten kannst, aber trotzdem gesund durch die restlichen Wintertage in den Frühling kommen möchtest, dann habe ich wertvolle Tipps für dich bereit. Auch ohne Verzicht auf Nahrung kannst du deine Sinne schärfen und die restlichen Wintertage gesund überstehen.

 

Meine 6 Achtsamkeits-Tipps die deine Sinne schärfen und den Geist aktivieren: 

  1. Reinigung – sich wohl fühlen

Mit einem Reinigungs-Ritual komme ich gut durch die trübe Zeit. Ich verleihe den Wohnräumen einen frischen Duft. Nach dem Wohnungsputz räuchere ich die Wohnung mit Zedern, weißem Salbei oder Zirbeln aus. Den Salbei habe ich immer angepflanzt und kann ihn dann getrocknet und gebündelt zum Räuchern verwenden. Mir geht darum frischen Wind in die  Wohnung zu bringen. Mein energetischer Hausputz verbessert das Wohngefühl und vertreibt Bakterien (ist nicht wissenschaftlich erwiesen, aber Räuchern steht in vielen Kulturen für „Reinigung“).  Mir ist dabei aber auch der emotionale Faktor wichtig. Eine angenehme Umgebung schaffen! Probiere es doch eimal aus. Und genieße die Wohlfühl-Atmosphäre. 

2. Duft und Freude steigern die Achtsamkeit und dadurch die Stimmung

 

Wenn der Wohnungsputz getan ist, dann kaufe ich Frühlingsblumen. Gerade, wenn es draußen „grau in grau“ ist und der Frühling noch nicht da, dann hole ich mir Schnittblumen und Gestecke mit Zwiebelblumen ins Haus. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, dann duftet es wunderbar frisch und die bunten Farben bereiten mir sehr viel Freude. Ich falle nicht in ein Stimmungstief, sondern freue mich auf den Neubeginn der Jahreszeiten. Reinigung und Neubeginn sind zwei wunderbare Metaphern, die auch dafür stehen den Geist zu reinigen und mit neuen Ideen ins Leben zu starten. 

3. Blüten malen steigert die Achtsamkeit

 

Angeregt von den schönen Blüten und Farben bekomme ich meistens Lust zu malen. Ich benutze dann sehr gerne Aquarellfarben.  Die Konzentration auf Farben, Formen und Kompositionen lässt mich zur innerlichen Ruhe kommen. Zufriedenheit stellt sich ein. Wenn du nicht gerne malst besuche doch eine anregende Ausstellung oder kaufe dir ein Buch mit schönen Motiven. 

4. Achtsam Ausschau halten schärft den Geist

 

Lebst du im Einklang mit den Jahreszeiten? Im Winter neigen wir eher dazu uns nach innen zu kehren. Wir suchen und genießen die Wärme, meiden Feuchtigkeit und Kälte und ziehen uns gern in die Wohnung zurück. Wir brauchen Ruhe und Stille. Durch den Rückzug sammeln wir Energie. Doch jetzt solltest du dich auch mal hinaus wagen.

Unbedingt warm anziehen und an die Luft gehen. Bewege dich an der frischen Luft. Am besten mit einem Fotoapparat. Ein schöner Spaziergang am Wochenende löst Spannungen und gibt Energie für die ganze Woche. Wenn du Zeit hast, dann nimm dir doch einmal eine kleine Fotoexkursion vor. Suche nach den ersten Frühlingsboten. Du wirst staunen, was die Natur bereits alles bereithält. Die Natur verändert sich, erneuert sich und die kleinen Keime sind wunderbar anzuschauen. 

5. Achtsam hören wie sich alles verändert

 

Wenn du jetzt aufmerksam durch die Natur gehst, dann wirst du auch bemerken, dass sich die Natur-Geräusche verändern. Die Tiere begrüßen den Morgen und sind aktiv. Die Pflanzen erneuern sich und bereiten sich auf den Frühling vor. Achtsames Einsetzen der Sinne macht richtig Freude. Vor allem hören, fühlen, schmecken, riechen und sehen. Das Tolle daran ist, dass du es überall tun kannst. Schließe einfach mal die Augen und beobachte mit dem Gehör, was sich in deiner Umgebung abspielt. Du hast eine tolle Gelegenheit nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Schärfe deiner Sinne zu trainieren. Damit aktivierst du die Kraft deiner inneren Bilder. Du schärfst deine Sinne und somit auch den Geist. 

6. Ernährung, Detox und Energie tanken

 

Gerade jetzt ist der Körper gefährdet sich eine Erkältung zuziehen. Das Immunsystem schwächelt. Mit unserer Ernährung können wir unseren Körper schützen und unterstützen. Das Immunsystem schützt uns unter anderem vor Bakterien und Viren. Essen in Form von leichter Kost ist jetzt angesagt. Fett, Fleisch, Zucker und Alkohol solltest du meiden. Somit kannst du dem Körper auch ohne Heilfasten die Umstellung vom Winter zum Frühling  erleichtern. Du solltest jetzt gezielt  Lebensmittel auswählen, deren Zubereitung dem Wechsel der Jahreszeiten angepasst ist. 

Bei einem Einkauf suche nach saisonalen Gemüse- und Obstsorten. Trinke am besten stilles Wasser und Kräutertees. Probiere doch mal ein Matchatee aus. Auch Smoothies mit Matcha sind jetzt sehr gut; sie regen leicht an und aktivieren den Stoffwechsel. Oft sind wir in dieser Jahreszeit sehr müde, daher sind anregende Lebensmittel sehr gut. Bringe viele frische Sachen auf den Tisch, Gemüse und Obst in Fülle.  Aber auch Getreide wie Hirse oder Vollkornreis. Ich liebe auch Spinat, Rote Bete und Mangold. Ganz toll ist jetzt Quinoa. Es enthält viel Eiweiß und steckt voller Eisen, Phosphor, Calcium und essentiellen Aminosäuren. Auch Nahrungsmittel wie Nüsse, Kerne, Sprossen und Hülsenfrüchte enthalten viel Eiweiß. Grünes Gemüse ist wegen seines Chlorophyllhgehalts zur Detox-Kur geeignet. Bitterstoffe regen die Funktion der Leber und damit den Fettstoffwechsel an. Ich liebe zurzeit Kartoffelendiviensalat und Radicciosalat mit Nüssen und Orange. 

 

Trainiere deine Achtsamkeit regelmäßig. Dann bist du besser in deinem Flow. Die Müdigkeit verschwindet und du bist voller Energie. Frage dich, was gibt es noch zu entdecken?

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn du in meine Facebookgruppe kommst und deine Erfahrungen postest. 

Möchtest du regelmäßig Tipps und gute Ideen für den Alltag erhalten, dann trage dich hier ein.

 

 

 

 

 

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Power in der Lebensmitte

Power in der Lebensmitte

Die zweite Lebensphase nutzen, um unseren wirklichen Bedürfnissen nachzugehen.

Die Schulzeit verbringen wir in der Regel mit dem Gedanken einen guten Schulabschluss zu haben, um dann einen Beruf zu wählen, der uns gutes Geld bringt, um eine Familie zu ernähren. So dümpeln wir in der ersten Lebenshälfte eher unbewusst durchs Leben. 

Bei uns Frauen wird dann der Karriereaufstieg erschwert durch Kinderpausen. Im Beruf werden Frauen noch immer von Männern abgehängt. Für eine gute Position bezahlen Frauen einen sehr hohen Preis. Also, rudern wir herum. 

Einige erlangen das ersehnte Karriereziel, andere ziehen sich auf die Familie zurück. Viele Aufgaben müssen wir bewältigen. Da bleibt nicht viel Zeit an Wünsche und Bedürfnisse zu denken. 

Doch dann beginnt eine Phase, in der sich Unzufriedenheit einschleicht. Da war doch noch was? Damals im Schüleraustausch, als Studentin oder beim FSJ wollte ich doch alles anders machen. 

Die Zeit erschien endlos zu sein. Doch nun in der Lebensmitte angekommen oder schon überschritten, fragst du dich vielleicht, wo denn all die tollen Ideen hin sind.

Du fragst dich, ob du überhaupt noch deine eigenen Werte lebst?

Sicherlich hast du viel hinbekommen. 

Trotzdem fragst du dich vielleicht heute: Wer bin ich überhaupt? Du hast dich beim Rennen im Hamsterrad verloren.

Zeit schien endlos zu sein, nun erkennst du wie kostbar ein wenig Zeit für dich selbst ist.

Hast du dich im Hamsterrad des Lebens verloren? 

Bist du achtsam mit deinem Leben umgegangen?

Welche Werte hast du gelebt? Welche Ziele hast du verfolgt?

Oder hast du die Ziele deiner Eltern verfolgt?

Welche Wünsche hast du vergessen? 

Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen

Heute in deinem zweiten Lebensabschnitt geht es dir nun darum, in dich hineinzuschauen und deine innere Stimme wahrzunehmen, nachzuforschen, welche Werte dir wichtig sind.  

Dieser Lebensabschnitt hält so viele Chancen für dich bereit. Wie kannst du deine Werte Leben?

Kannst du deine Persönlichkeit entfalten, bekommt deine  Individualität zu ihrem Recht?

Wenn du Bilanz ziehst

Es kann sein, dass du feststellen musst, dass du in der ersten Lebenshälfte ziemlich fremdbestimmt funktioniert hast, ohne deine Bedürfnisse zu beachten. 

Vielleicht fragst du dich, ob du den Vorstellungen der Eltern gefolgt bist; du  hast dich nie gefragt, ob der Weg auch dein eigener ist. Oder bist du einem innerlichen Pflichtgefühl heraus gesellschaftlichen Normen gefolgt, ohne zu prüfen, ob diese mit deinen Bedürfnissen und Werten übereinstimmen. 

In dieser Lebensphase besteht nun die Chance für dich, die Weichen neu zu stellen.

Der Falle der Midlifecrisis entgehen 

Ab etwa Anfang vierzig erreichen wir unsere Lebensmitte. Ab da kann es sein, dass wir das Leben nicht nur in einem positiven Licht sehen. Mit 50 sind die Kinder aus dem Haus und wir müssen uns um die Eltern kümmern. Eine neue Belastungen kommt dann hinzu.  

Zusätzlich betrachten wir die Falten und stellen fest die Midlife-Crisis hat zugeschlagen. Wir erleben in der Lebensmitte mehr oder weniger heftig die Wechseljahre. Der Körper verändert sich und wir erfahren dies sehr schmerzhaft. Ja, Abschied von den fruchtbaren Tagen ist angesagt und für viele Frauen nur schwer auszuhalten. 

Manche erleben die Alterserscheinungen wie graue Haare, körperliche Veränderungen, und körperliche Beschwerden als besonders bedrohlich. Das Alter macht Angst. 

Geht jetzt alles nur noch bergab? Oder kann überhaupt noch Besseres kommen? Gibt es eine Chance für mich? All das sind Fragen, die dann uns beschäftigen. 

Weichen neu stellen

1. Was kannst du tun, überlege welche Möglichkeiten sind offen?

2. Wenn du Bilanz gezogen hast, was hast du festgestellt?

3. Von welchen Wünschen und Bedürfnissen musst du dich verabschieden?

4. Welche Wünsche und Bedürfnisse möchtest du dir heute erfüllen? 

5. Wie kannst du aus Träumen Ziele werden lassen?

6. Stelle die Weichen neu. Gehe zielsicher deinen neuen Weg. Erstelle hierfür einen Plan.

7. Schreibe auf, was dir wirklich wichtig im Leben ist!

In meinem neuen Inspirationsletter zum Artikel liegen noch vertiefende Aufgaben für dich bereit. Ich freue mich wenn du mit mir und den Frauen in meiner Facebookgruppe weiter diskutierst.

Gehe achtsam mit dir um

Esther Wolfram

.

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Herausforderung

Herausforderung

Frauen meistern viele Herausfordeungen.

HERAUSFORDERUNGEN:

 

Ich liebe Herausforderungen. Das Neue macht mir keine Angst, denn ich kann mich darauf freuen mich selbst ein weiteres Mal neu zu entdecken und meine vorhandenen Fähigkeiten zu entfalten. Meine Schwächen sehe ich nicht mehr als etwas Negatives, das mich hemmt, sondern ich nehme sie an und verwandle sie damit in etwas Nützliches. Vielleicht fragst du dich jetzt, wie das gehen soll.

Hier ein Beispiel:

Ich bin ein zurückhaltender Typ, beobachte gern und wäge grundsätzlich ab bevor ich mir eine Meinung bilde. Dadurch stehe ich selten im Zentrum des Geschehens. Aber wenn es darauf ankommt, Entscheidungen und Taten gefragt sind, dann kann ich mit substanziellen Argumenten und einem wohl durchdachten Handeln punkten. Ich fühle mich stark, da ich mir inzwischen konkrete Gedanken gemacht, Informationen zusammengetragen und gegebenenfalls einige Dinge bereits ausprobiert habe. Während andere sich vielleicht mit inhaltslosen Sprüchen oder blindem Aktionismus in den Vordergrund spielen, habe ich mir Wissen angeeignet und Erfahrungen gesammelt, die dem Ziel weitaus näher kommen.

Selbstbewusstes Denken und Handeln hat also nichts mit Dominanz zu tun, sondern mit dem Wissen über uns selbst (Selbstkompetenz), den daraus abgeleiteten Taten und wie wir mit anderen Menschen umgehen (Beziehungskompetenz). Wenn wir lernen, uns selbst zu kennen, zu akzeptieren und wertzuschätzen, sind wir in der Lage, unser Umfeld entsprechend zu gestalten.

Mit dem nötigen Selbstbewusstsein ist es auch für dich nicht mehr unmöglich, dem „alten Trott“ zu entfliehen und dir ein Umfeld zu schaffen, das zu dir passt. Denn dein oberstes Ziel sollte es sein, dich wohlzufühlen – unabhängig vom beruflichen oder finanziellen Background.

Mir ist es beispielsweise wichtig, dass ich eine Aufgabe habe, die mir im Kern Freude bereitet, mich fasziniert und interessiert. Für mich bedeutet Erfolg insofern, mir ein berufliches und persönliches Umfeld zu schaffen, das meiner Persönlichkeit, meinen Interessen sowie meiner Leidenschaft entspricht.

Welche Herausforderung müssen Frauen meistern? Ein paar ungeordnete Gedanken:

 

  • Die meisten Frauen sind in der Regel doppelt belastet. Sie versuchen immer Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen.
  • In der Berufswelt müssen Frauen oft mit den Regeln der Männerwelt klar kommen. Die Arbeitswelt ist immer noch von Männern dominiert.
  • Wenn Frauen älter werden, dann haben sie keine Zeit für eine Midlifecrisis, da sie sich um die alten Eltern und andere lieben Menschen kümmern müssen. 
  • In unserer modernen Welt meistern Frauen nicht nur den emotionalen Teil im Leben, sondern müssen auch mit der digitalisierten Welt klar kommen. 
  • Kluge Frauen sorgen finanziell für sich vor. Für viele Frauen ist es finanziell nicht einfach Kinder groß zu ziehen und für das Alter vorzusorgen. Frauen stehen oft vor der Herausforderung nicht in prekäre Arbeitsverhältnisse zu fallen.
  • Für viele Frauen ist es eine Herausforderung zu sagen: Ich bin ich. Dahinter steckt die Frage, wer bin ich denn eigentlich?
  • Frauen die Risiken eingehen kommen weiter. Es ist auf jeden Fall eine Herausforderung sich aus der Meinung anderer nichts zu machen.
  • Ich habe es nie verstanden, wie eine Gesellschaft Menschen abstempelt und darüber entscheidet wer schön ist und wer nicht. Sich von dem Schönheitsideal zu verabschieden und die Schönheiten in der Welt zu erkennen ist für einige Frauen immer noch eine Herausforderung. 
  • Wo immer Frauen zusammenkommen, ist Scheitern unmöglich. Wenn Frauen Netzwerke bilden, dann können sie sich gegenseitig unterstützen.
  • Frauen sind ungern allein. Ich finde jede Frau sollte einmal im Jahr eine kurze Zeit für sich allein verbringen. Frauen brauchen die kurze Zeit zum Krafttanken.
  • Wer räumt eigentlich den Dreck weg? Oft sind es Frauen die die „Drecksarbeiten“ des Alltags oder im Beruf erledigen.  Ob nun zu Hause aufräumen oder den Gefühlsdreck wegräumen, Frauen bekommen da eine zwiespältige Rolle zu gewiesen. Da ist es schon eine Herausforderung dem zu entkommen. 
  • Wenn du als Frau selbständig sein möchtest, dann musst du besser sein. Sei die Erste, sei du selbst und trotzdem anders! Dies ist keine leichte Aufgabe.
  • Frauen haben immer auch einen Hang zur Natur und zur Gesundheit. Frauen finden einen einfacheren Zugang dazu. Durch mehr Achtsamkeit erreichen sie für sich und ihrer Umgebung mehr Wohlbefinden.
  • Frauen werden oft zum Schweigen gezwungen. Damit spricht man ihnen ein Recht auf Entwicklung ab. Frauen müssen lernen nicht jeder ist ein Freund. 
  • Unabhängige Frauen haben es auch heute nicht leicht. Sie müssen manchmal mit heftigen Vorurteilen kämpfen. Ihre Freiheit wird ihnen nicht zugestanden, sondern sie müssen sie sich nehmen.
  • Auch wenn man der Hirnforschung folgt, dann weiß man Frauen sind zu fast allem in der Lage. Trotzdem halten sich Aussagen darüber, was typisch weiblich sein soll. Eigentlich könnten Frauen jeden Beruf ausüben und jede Herausforderung begegnen. Oft hindert sie die eigene Sozialisation daran. 
  • Mode sollte für Frauen etwas sein, was sie als Individuum zeigt und zur eigenen Stärke führt. 
  • Frauen die mehr wollen sind unbequem. 

 

Dies sind ein paar ganz spontane Gedanken. Sicherlich fallen dir noch mehr ein. Daher freue ich mich sehr über eine Rückmeldung. Schreibe mir persönlich oder diskutiere mit vielen anderen Frauen in der gleichnamigen Facebookgruppe.

 

Gehe achtsam mit dir um 

 

Esther Wolfram

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

Den inneren Frieden zu finden ist ein Prozess, der einiges von dir abverlangt. Der bedingt alles Unnötige gehen zu lassen und deine gesamten Gefühle zu akzeptieren.

2020 – Deine persönliche Zielplanung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Achtsam deine Schätze nutzen

Achtsam deine Schätze nutzen

Deine Schätze nutzen!

Heute geht es um deine Ressourcen. Hast du dich schon einmal gefragt, warum du deine Ressourcen nicht so recht fassen kannst?

Ressourcen sind nicht immer gleichbleibend, sondern oft situationsabhängig.  Sie werden bei bei ähnlichen Situationen nicht immer in gleicher Form benötigt. In der Regel aber aktivierst du deine Ressourcen eher unbewusst. Daher ist es wichtig, dass du sie kennst.

Es gibt also Ressourcen, die du zunächst erst einmal erkennen mußt, damit sie dir zur Verfügung stehen. Der Begriff Ressourcen klingt möglicherweise  zu abstrakt. Vielleicht sind dir Metaphern, wie Schätze, Quelle, Kraft oder Speicher anschaulicher. Benutze die Begriffe die dir angenehm sind.

Es gibt anstrengende Situationen im Leben, die sehr viel Energie kosten. Aber egal unter welchem Druck du gerade stehst, wenn du deine Ressourcen aktivierst und situativ handelst, dann kannst du besser mit schwierigen Situationen umgehen.

Welche Möglichkeiten hast du um körperlich und psychisch gesund durch dein Leben zu gehen?

Erstaunlicherweise sind wir Menschen in der Lage viel auszuhalten. Bei jedem Menschen ist das Maß aber sehr unterschiedlich. Entscheidend ist dabei, wie stark du emotional belastet bist. Um eine gute Lösung zu finden, solltest du die Schätze kennen, die dir zur Verfügung stehen.

Für ein gutes Leben ist es sehr entscheidend, ob du deine Stärken und Schwächen kennst und wie du mit ihnen umgehst. Du kannst für die jeweilige Situation die richtige Lösung finden, wenn du dir über deine Fähigkeiten im Klaren bist.

Wie kannst du deine Stärken und Schwächen erkennen?

Es gibt Menschen die können sich gut einschätzen. Sie habe sehr früh viele Erfahrungen machen dürfen. Bereits in der Kindheit durften sie auch altersgerechte Risiken eingehen.  Gerade aus den Erfahrungen des Scheiterns und des von Vorne-beginnens lernen wir Menschen am Besten. Wir brauche also viele verschiedene Erfahrungen in unterschiedlichen Situationen, um uns gut einzuschätzen.

Wenn du in unterschiedlichen Situationen deine Stärken und Schwächen wahrnimmst, dann bist du in der Lage diese in anderen Situationen gut  einzusetzen.

Unsere Schätze sind daher unsere Erfahrungen. Als Erwachsene können wir uns nur dann gut einschätzen, wenn wir bereit sind viele Erfahrungen machen zu wollen. Wir lernen, dass in unterschiedlichen Situationen  auch unterschiedliche Umwelten vorhanden sind. In diesen unterschiedlichen Umwelten werden bestimmten Fähigkeiten unterschiedliche Bedeutungen zugesprochen.

Frage dich in welche Situationen hast du dich kennengelernt?

Vielleicht als fürsorgliche Mutter, als Organisationstalent in der Familie plus Beruf oder in der Ausbildung neben dem Beruf. Du hast die Erfahrung gemacht, dass du einem bestimmten Umfeld zu Höchstleistungen fähig bist und du hast die Erfahrung gemacht, dass dir bestimmte Dinge in bestimmten Situationen nicht gelingen.

Woran erkennst du deine Stärken und Schwächen?

Wenn du dich einer Aufgabe gewachsen fühlst und dich dabei wohl fühlst, dann kannst du davon ausgehen, dass du gerade deine Stärken auslebst. Dabei ist es von Vorteil, wenn du dich auch auf  neue Erfahrungen freust. Für dich, für dein Leben ist entscheidend, wie gut du durchs Leben kommst. Für ein gutes Leben musst du dich rüsten. Dazu ist es erforderlich deine Stärken und Kompetenzen zu erkennen und weiterzuentwickeln.

Wichtig ist dabei! Du solltest deinen Blickpunkt nicht zu lange auf deine Schwächen richten, sondern dein Fokus liegt auf deinen Stärken.

Was kannst du also tun?

1. Die verfügbare Zeit strukturieren

Wenn du deine Zeit und deine Aufgaben besser strukturierst, dann erfährst du wahrscheinlich weniger Stress im Leben. Hast du weniger Stress, dann kannst du dich besser auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Geht dein Fokus in die richtige Richtung, dann fühlst du dich gut mit dir selbst.

2. Methoden erlernen

Neben einem guten Zeitmanagement ist eine achtsame Lebensweise wichtig. Wenn du regelmäßig meditierst, dich bewegst und dich gesund ernährt, dann hast du eine gute Basis deinen Geist und Körper stabil zu halten.

3. Soziale Kompetenzen ausbauen

Noch bedeutsamer sind in der heutigen komplexen Welt die Entwicklung deiner sozialen Kompetenzen. Menschen die hier ihre Fähigkeiten ausbauen, verfügen über gute Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig, da sie dir ermöglichen, in Konfliktfällen angemessen zu reagieren.

4. Stärken sinnvoll einsetzen

Menschen mit starken personalen Kompetenzen (=Soft Skills, Empathie, Schlagfähigkeit, Moderationskompetenz…) zeigen Selbstvertrauen und Eigeninitiative. Sie kennen ihre Stärken und Schwächen. Sie wissen, wie sie mit ihren Ressourcen umgehen müssen und können sich dabei flexibel auf neue Situationen einstellen.

5. Deine ganz spezifischen Fähigkeiten und Talente erkennen

Außerdem verfügst du über ganz persönliche Fähigkeiten . Wenn du diese kennst,  dann kannst du die Gesamtheit deines Wissens und deine Erfahrung zur Lösungsfindung nutzen. Aber auch deine besonderen Begabungen und Talente sind dir nützlich.

Frage dich selbst...

Welche Ressourcen müsstest du haben, um in kleinen Schritten oder auch in großen Schritten an dein Ziel zu kommen?

Schaue dir an in welchen ähnlichen Bereichen waren dir vergleichbare Ressourcen nützlich?

Gab es früher schon mal ähnliche Herausforderungen, die du lösen musstest? Wie hast du das damals gemacht? Welche deiner Stärken konntest du damals aktivieren? Stelle Vergleiche an.

Viele deiner Ressourcen kannst du für stressbefreites Leben nutzen und mit Leichtigkeit zum Ziel kommen.

Du hast es in der Hand deine Zeit sinnvoll zu nutzen und deinem Weg die richtige Richtung zu geben.

Gehe achtsam mit dir um

Esther Wolfram

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

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Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

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Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

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Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Achtsam schenken – Weihnachten

Achtsam schenken – Weihnachten

Was bedeutet achtsam schenken.

Ich möchte dir ein paar Tipps mitgeben, die dir das Schenken leichter machen können.

In dem Beitrag geht es nicht darum, überhaupt nichts mehr zu schenken, um den Konsumrausch zu entgehen oder viel zu schenken und alles trendige mitzumachen.

Es geht darum achtsam zu sein, d. h. sich immer bewusst zu sein, was man tut, warum man etwas tut und wie man etwas tut. 

Du kannst dich mit dem Schenken auseinandersetzen und deine Erfahrungen, Umwelteindrücke und Werte reflektieren.

Warum schenken wir?

Historisch betrachtet wurden immer schon Geschenke gemacht. Geschenke dienen nicht nur einem Selbstzweck, sondern weil man ein Nutzen davon erwartet. Geschenke unter Königshäusern, Diplomaten oder Werbegeschenke dienen immer einem Zweck.

Traditionell betrachtet ist Weihnachten ein christliches Fest, und wir stellen jedes Jahr den Besuch der heiligen drei Könige nach, die dem Jesuskind huldigten, indem sie ihm Geschenke brachten. Dies ist ein Grund, warum wir gerade zum Fest etwas schenken. Wir wollen es den Königen gleich tun und schenken unseren Lieben etwas. Menschen mit Geschenken zu erfreuen und den christlichen Glauben zu bestärken ist ein Motiv dafür. Das Geschenk ist eine Botschaft und zeigt die Verbundenheit, Wertschätzung und auch Verpflichtung dem anderen gegenüber. 

Psychologisch betrachtet geht es beim Schenken auch um Nähe, soziale Verantwortung und dem Akt des Beschenkens und des Annehmens.  In diesem Sinne ist Schenken auch Beziehungspflege und -aufbau. Schenken ist zwischenmenschliche Kommunikation und das Geschenk kann auch eine Botschaft in sich tragen. 

In der heutigen Sicht ist Schenken auch ein Zeichen des Status. Man zeigt was man sich leisten kann. Viele Eltern geraten zunehmend in Schwierigkeiten, wenn die heranwachsenden Kinder sich überteuerte Handys wünschen. Aus sozialer Sicht können nicht alle an diesem Wettbewerb teilnehmen; immer bessere, teurere, angesagtere Geschenke zu haben. Daher sollte man hier nicht mitmachen und diesen Kreis durchbrechen.

Achtsam Schenken ist ein Akt der Zuneigung 

Aus Sicht der Achtsamkeit kannst du auch einfach schenken wollen, weil es dir Spaß macht. Möchtest du deine Zuneigung zeigen, dann brauchst du dafür etwas Zeit. Um persönliches zu schenken benötigst du eine gute Beobachtungsgabe, frage dich, was mag der andere. Möchtest du jemandem deine Wertschätzung zeigen, dann weißt du, was sich der andere wünscht. Schenken bringt die Menschen zusammen. Es benötigt Einfühlungsvermögen, um Freude zu schenken und um Geschenke zu erwidern. Jedes Geschenk ist ein Signal. 

Aber Vorsicht! Habe und erzeuge keine falschen Erwartungen an den anderen. Große Erwartungen können auch zu Enttäuschungen führen.

Was kannst du schenken?

Ich möchte dir diese gute Nachricht mitgeben. Forscher haben herausgefunden, dass es nicht auf den Preis des Geschenks ankommt. Menschen freuen sich über teure Geschenke nicht mehr als über kleine Geschenke. Die Botschaft die dahinter steht ist viel stärker. 

Praktische Geschenke sind besser als unbrauchbare Gegenstände. Kreative Geschenke kommen gut an, weil sich jemand Gedanken gemacht hat. Auch Erwachsene haben Wünsche, die erfüllt werden wollen. Ein Wunschgeschenk macht manchmal mehr Freude als eine Überraschung. Die Glücksforschung rät zu Ereignis- und Erlebnisgeschenken. Ein gemeinsames Erlebnis verbindet. 

Auch die Verpackung gehört zum Geschenk, dabei sollte man auch darauf achten umweltschonend zu schenken. Bedenke einfach den ökologischen Fußabdruck deiner Geschenke.

Wie kannst du schenken

Zu Weihnachten sollte das Fest im Vordergrund stehen. Dazu gehören Rituale, Bräuche und Familientraditionen. In der Regel stehen die Kinder im Vordergrund. 

Aber auch die Großeltern sollten an dem Tag nicht einsam sein, sondern in das Fest einbezogen werden. Heute habe ich ein Plakat gesehen, auf dem stand: „ an Weihnachten nicht vergessen Oma zu drücken.“ Das sagt vieles über unsere Gesellschaft aus.

Zu Weihnachten sollten Menschen einen gemeinsamen schönen Abend oder Tag verbringen. Das ist das schönste Geschenk, was ihr euch machen könnt.

Kann man denn zu viel schenken?

Ja, das kann heute sehr schnell passieren. Eindeutig ja, mache dir daher dazu ein paar Gedanken. Gebt euch in der Familie eine Regel. Zum Beispiel sollte nicht jeder mehr als zwei Geschenke erhalten. Oder nur die Kinder erhalten ein Geschenk. Legt zusammen und erfüllt Wünsche. Die Eltern (Paar) schenken sich vielleicht einen schönen Ausgehabend. Oder die Familie sammelt für einen großen Familienausflug im Sommer. Das sind nur Beispiele, überlegt daher gemeinsam, was zu deiner Familie passt. 

Für dieses Jahr ist dies der letzte Blogartikel. 

Nach der kleinen Weihnachtspause geht es weiter. 

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Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

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Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

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Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.