Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Im letzten Blog habe ich beschrieben, wie ich meine kleine Auszeit gestaltet habe. Dort im schönen Bad Blumau konnte ich die Achtsamkeitspraxis ganz einfach gestalten. Vielen Dank für dein Feedback. 

Um einfach mal abzuschalten eignet sich eine kleine Reise sehr gut, aber nicht immer haben wir die Möglichkeit und das nötige Geld um zu verreisen. Daher möchte ich dir im aktuellen Blogartikel zeigen wie du die „kleine Auszeit “ für zu Hause gestalten kannst.

Die Achtsamkeitspraxis lässt sich natürlich auch sehr gut in den Alltag integrieren. Du kannst auch mit wenigen Mittel einen Wellnesstag und die Achtsamkeitspraxis daheim organisieren. 

Ich schreibe in diesem Artikel gerade für uns Frauen über 50, da die Doppelbelastung von Job und Haushalt als besonders stark belastend empfunden wird. Und wenn auch noch die Wechseljahresbeschwerden dazu kommen, dann brauchen wir dringend hin und wieder einmal eine Pause.

Es muss nicht immer ein teures Hotel sein. Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten. Ich wünsche dir damit viel Freude. 

Was kannst du tun?

  1. Entspanne mit Musik

Suche dir deine Lieblingsmusik zusammen. Zeitschriften und gute Bücher. Warme Socken und eine Kuscheldecke. Mache dir deinen Lieblingstee (Detoxmischung) oder eine heiße Schokolade. Vielleicht machst du eine Kerze an und Lavendelduft oder auch Rosenduft in eine Duftlampe. Mache es dir richtig gemütlich, schalte das Telefon ab. Die Zeit gehört dir. Genieße diese schönen Stunden in vollen Zügen. Sage anderen, dass du von – bis nicht gestört werden möchtest. 

2. Spa-Days in deiner Umgebung

Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten einen Spa-Day einzulegen. In großen Städten wird das Angebot immer vielfältiger, auch Schwimmbäder verfügen oft über zusätzliche Programme. Überall gibt es Saunaangebote, ein Hammam oder Massagen. In einigen Städten gibt es Floating-Angebote (Schweben im Wasser) und Solebäder. Das Angebot soll dir Entspannung bringen. Entfliehe einfach mal aus dem Alltag, vielleicht mit deinem Partner, einer guten Freundin oder auch allein. 

3. Entspannen zu Hause in der Badewanne oder Dusche

Das Baden ist besonders wohltuend für die Muskulatur. Damit es zu einem besonderen Badespaß kommt, besorge dir einen geeigneten Badezusatz. Einen Badezusatz der deine Laune hebt, (Duft der Rose oder Vanille) und deinen Körper besonders pflegt (z. B. mit Mandelöl). 

Bei Hautunreinheiten hilft ein Milchbad (Milch, Honig, Öl).

Auch ein Körper- oder Gesichtspeeling verwöhnt und entspannt deine Haut. (Öl-Zucker-Peeling stark, Heilerde-Kamille-Peeling mittel, Mandel-Quark-Peeling, sanft). Wenn du in der Badewanne sitzt, dann kannst du auch dein Haar mit einer Haarpackung verwöhnen. Wenn du keine Badewanne hast dann kannst du mit Wechselduschen deinen Kreislauf anregen. Später kannst du dich gut eincremen, eine Crememaske verwenden, Hände und Füße mit Öl massieren und dann ruhen. Das Ruhen danach ist besonders wichtig. 

4. Gesundes Essen und Wohlfühl-Food

Gesunde Ernährung spielt mehr denn je eine wichtige Rolle. An einem Wellness-Tag kannst du besonders durch leichte Speisen dein Wohbefinden unterstützen. Obst, Salat und viel Gemüse. Bitte aber nicht spaßbefreit, sondern mit Genuss! Derzeit sind fermentierte Produkte stark im Trend, sehr gesund und ein wahrer Genuss. Die Inhaltsstoffe sind gut für Körper und Gesundheit und bringen einem, in Verbindung mit Massagen, sichere Entspannung. Auch Smoothies liegen immer noch hoch im Kurs. Aber auch eine leichte Suppe mit Gemüse, wer mag auch mit Fisch. All dies ist gut geeignet für einen Wellnesstag und liegt leicht im Magen. Zudem gibt Suppe dem Körper Wärme und wirkt beruhigend. 

5. Café oder Teeshop als Wellnessort

Derzeit liegen die Coffee Shops mit eigener Rösterei ganz groß im Trend.  Dabei wird großer Wert darauf gelegt eine Atmosphäre aus Café und Wohnzimmer herzustellen. Mit einem Fokus auf eine entspannte Atmosphäre, kann man sich lange dort aufhalten, ob allein mit einer Zeitung oder mit der Freundin zum Kaffee-Klatsch. Mein Tipp daher, verwandele dein Stammcafé in ein zweites Wohnzimmer, wenn das nicht sowieso schon so ist und genieße dort die Zeit zum Ausspannen.  Wenn du keinen Café trinkst suchst du dir vielleicht eine Teeoase. In Berlin habe ich auch ein Lieblingsteehaus. Dort zieht der Tee (mit Sanduhr) lose in der Kanne und stärkt die Nerven und duftet wunderbar aromatisch. 

6. Social-Media-Fasten

Hin und wieder braucht  es nicht viel um zur Ruhe zu kommen. In der Regel reicht es aus, Alltagstätigkeiten einzustellen oder zu verringern. Wenn du viel am Computer arbeiten musst, dann sitze nicht auch noch in deiner Freizeit davor, wenn es in deinem Job sehr laut zugeht, dann vermeide Lärm daheim. Um die viele Zeit, die wir mit Social Media verbringen zu regulieren, greifen Leute manchmal auf Tracking-Tools zurück. Ich brauche dies in der Regel nicht. Ich schalte von Zeit zu Zeit einfach alles aus und kümmere mich nicht darum. Meine Freunde sind es von mir gewohnt, dass ich nicht immer erreichbar bin. Wenn ich male, Musik höre oder in der Natur bin, dann empfinde ich die Geräte als störend. Außerdem, weiß ich genau, ich verpasse nichts. Gehe daher achtsam mit deinem Socialmediagebrauch um. Auch du wirst sehr schnell merken, dass du nichts verpasst. 

7. Wellness im Büro

Ob nun der Wellness-Gedanke bzw. der Gesundheitsgedanke auch seinen Weg in die Büros finden wird, weiß ich nicht. Vielleicht in einige moderne oder besonders kreative Branchen. Aber auch ohne dort zu Arbeiten kannst du dir durch kleine Dinge eine angenehme Atmosphäre für dich selbst schaffen. Mit Bildern und Blumen ist da sicherlich einiges möglich. Auch regelmäßiges lüften, sich strecken und recken, Rückenübungen, Atemübungen und ein Augentraining sind dabei sehr wichtig. Vergiß nicht am Arbeitsplatz ausreichend zu trinken. Stelle dir Wasser an deinen Arbeitsplatz. 

8. Atemübungen im Alltag führt zu mehr Gelassenheit

Stress durch bewusstes Atmen zu lösen ist sehr lohnend und effektiv. Für dich selbst und gegen die Herausforderungen durch die Alltagsroutine. Bei den Atemübungen im Büro oder zu Hause, steht man einfach auf, nimmt die Arme beim Einatmen hoch und senkt sich beim Ausatmen. Oder du setzt dich aufrecht auf einen Stuhl, die Füße sollten geerdet sein. Während des tiefen Einatmens werden die Arme für circa fünf bis zehn Sekunden seitlich nach oben geführt und mit dem Ausatmen wieder zurück nach unten bewegt. Atme tief in den Bauch hinein. Du wirst sehr schnell merken, dass sich das Stressgefühl löst und sich Entspannung einstellt. 

9. Ruhe Orte suchen

Eine meiner Lieblingsmethoden ist es mir einen Ruheort zu suchen. Wo ist dein Lieblingsort der Ruhe? Wo kannst du besonders gut entspannen? Es ist wichtig, dass du einen Ort für dich hast. Dann ist es viel leichter Ruhe und Entspannung zu empfinden, loszulassen und Sorgen wegzuschieben. Setze dich doch mal auf deine Lieblingsbank und mache einfach mal nichts.

10. Heilkräuter sammeln und verwenden

Es gibt eine Vielzahl an Kräutern, die dein Wohlbefinden verstärken können. Jedes Kraut hat eine Bedeutung, Wirkung und auch Wechselwirkung mit unserer Persönlichkeit. Kräuter sind unterschiedlich einsetzbar. Als Tee, Tinktur, Kompresse, Gewürz, Aroma und Bestandteil von Kosmetika und vieles mehr. Es lohnt sich, dass du dich damit auseinandersetzt. Als Wellnesstag kann ich eine geführte Kräuterwanderung empfehlen, einen Kochkurs oder eine Teekur. 

11. Was kannst du noch tun?

Es gibt noch Vieles was du tun kannst. Hier kann ich dir nur ein paar kleine Anregungen geben. Es kommt natürlich auch auf deine Vorlieben an. Nicht zu vergessen ist Bewegung und Sport. Manchmal werden auch Spezialtage wie: Hormonyoga, die „acht Schätze“ des Quigongs, Handballtourniere, Tageswanderungen etc. angeboten und eignen sich wunderbar zum Entspannen. Aber auch ein Malseminar kann sehr helfen. 

Ich möchte auch auf Meditationsretreats hinweisen. Ich habe einmal an einem Schweigewochenende teilgenommen. Eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Durch einen Fastentag kannst du herrlich entgiften und deinem Körper Gutes tun. Singen tut auch sehr gut und es entspannt. Melde dich doch mal bei einem Chor an. Wie du siehst, es gibt eine unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten. Es kommt nur darauf an, wie du die Zeit für dich nutzt. Mit wenig Aufwand und in der Regel auch kostengünstig kannst du immer wieder einen Wellnesstag, nämlich deinen individuellen ganz persönlichen Wellnesstag, einlegen. 

Die kleine Auszeit: 

Nimm dir Zeit für dich! 

Für dein Wellness. 

Für dein Wohlbefinden.

Rezepte und Anleitungen und noch mehr findest du im meinem Inspirationsletter.

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

Den inneren Frieden zu finden ist ein Prozess, der einiges von dir abverlangt. Der bedingt alles Unnötige gehen zu lassen und deine gesamten Gefühle zu akzeptieren.

2020 – Deine persönliche Zielplanung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Zeit dich zu lieben

Zeit dich zu lieben

Echte Silverager – echte Frauen mit Kurven und Kanten.

In den Medien werden Frauen ständig mit unrealistischen und potentiell schädlichen Bildern des „idealen“ Körpertyps bombardiert. Ewig jung, schlank und vollkommen. Gerade wenn Frauen älter werden, dann kann es schwierig werden, den eigenen Körper zu akzeptieren, zu lieben und sich darin wohlzufühlen, was extrem wichtig ist. Außerdem ist es unerlässlich herauszufinden, was deinem Körper wirklich gut tut. 

Erstelle eine Liste der Dinge, die dir gut tun, was ist für dich angenehm. Schließe so viele Details wie möglich mit ein. Bedenke, jede Frau ist einzigartig, und jeder Körper ist anders. Daher musst du herauszufinden, was deinem Körper gut tut.

Genieße die Komplimente, die du bekommst. Freue dich darüber und gib dem negativen Gerede keine Relevanz. Trage die Komplimente in dein Glückstagebuch ein. 

Es ist genau die richtige Zeit dich zu lieben

Wenn du dich jetzt im Spiegel anschaust, was siehst du dann? Eine wunderbare Frau, die in die Jahre gekommen ist, die vielleicht gelernt hat ihre Problemzonen zu kaschieren, gelernt hat mit den sichtbaren Zeichen des Älterwerdens umzugehen. Und das wirklich wunderbare, tolle und exklusive ist, dass du so wie du bist einzigartig auf dem Planeten existierst. 

Schau in deine Augen und sei dankbar dafür, dass du diese Schönheit wahrnehmen kannst. 

Atme tief ein und aus, freue dich darüber, was deine Nase alles so wahrnimmt, die Düfte des Frühlings, dein Lieblingsparfüm, die Erinnerung an deine Kindheit….

Blicke auf deinen Mund, wie er zu dir spricht, was er dir alles sagt, wie er im Kontakt mit anderen ist, wen er berührt und was er schmeckt und genießt….

Wenn du die Linien in deinem Gesicht betrachtest, dann wirst du Sorgenfalten und Freudenfalten erkennen. Beides steht gleich nebeneinander und macht dein Leben aus. Die Falten in deinem Gesicht sind die Zeichen deines gelebten Lebens. Sei daher freundlich zu deinen Falten, steh dazu, denn sie gehören dir, es ist dein Leben. 

Und wenn du nun deinen Körper betrachtest, dann vergleiche ihn niemals mit den Hochglanzmagazinen. Die Fotos sind alle bearbeitet und strahlen kein echtes oder gelebtes Leben aus. Im Gegensatz dazu kann dein Körper tanzen, Sport treiben, Berge besteigen, Walken…und dir auch sonst sehr viel Freude bereiten. Auch wenn es hier und da zwickt, ist es umso wichtiger deinem Körper Gutes zu tun. Dein Körper trägt dich durch die Last des Alltags. Daher musst du auch besonders gut zu ihm sein. Gönn deinem Körper hin und wieder mal eine Massage und andere Wohltaten. Kümmere dich liebevoll um deinen Körper.

Schau dich nochmals in dem Spiegel an

Wenn du dich jetzt anschaust, ohne den kritischen Blick, sondern mit den liebevollen Augen einer guten Freundin, eines verliebten Liebhabers oder einer sich liebevoll umsorgenden Frau, dann erkennst du dich. Eine starke wundervolle Frau steht vor dir. Es lohnt sich sich selbst zu lieben. 

Verbessere deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Achte darauf, dass du regelmäßig zu den Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen gehst und deine Werte (Gewicht, Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Cholesterin etc.) überprüft werden. So hast du einen realistischen Eindruck deines allgemeinen Gesundheitszustandes und setze dir realistische gesundheitliche Ziele.

Wenn du abnehmen solltest, dann ist es nur ein Bestandteil um gesund zu sein, nicht um ein Schönheitsideal zu erreichen. Wichtig ist es, dass du achtsam mit deinem Körper umgehst. Dann wirst du gleichzeitig daran arbeiten, Stärke, Beweglichkeit und Ausdauer zu verbessern.

Setze dir positive Ziele, anstatt dich auf die negativen Aspekte des Älterwerdens zu  konzentrieren. Wenn du dich beispielsweise dazu entschließt, ein Sport- und Fitnessprogramm zu beginnen, dann sollten deine Ziele deinem allgemeinen Zustand entsprechen. Du findest in den Großstädten spezielle Angebote für Menschen 50 plus. Du musst nicht mehr einen Marathon laufen. Es gibt z. B. Yogakurse für Menschen die nicht mehr so beweglich sind und vieles andere mehr. Die Hauptsache ist aber, du tust deinem Körper etwas Gutes. Finde Bewegungsarten, die dir Spaß machen. 

Finde deinen eigenen Stil oder einen neuen Stil, der deinem neuen Ich entspricht. Wähle deine Bekleidung, Make-up oder Frisur basierend auf einem Stil der deinen Charakter unterstreicht und vergiss  Modeangebote für Alte (alles in Grau, praktisch und unweiblich). Mode soll doch Spaß machen, oder?  Trage was dir gefällt und worin du dich am wohlsten fühlst. Wähle Klamotten, die deine Persönlichkeit widerspiegeln, die elegant sind und die zu deiner Lebensweise und deinen Aktivitäten passen.

Vergleiche dich nur mit dir selbst. Die Welt wäre ein ziemlich langweiliger Ort, wenn wir alle gleich aussehen würden. Echte Silverager sind heute hipp, modern und selbstbewusst, Wir sprechen hier über echte Frauen, mit echten Kurven, Kanten und Falten. Und ich wünsche dir dabei ganz viel Spaß und Lust.

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

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Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

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Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

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Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

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Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

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Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Warum du Selbstzweifel durch mehr Achtsamkeit los wirst?

Warum du Selbstzweifel durch mehr Achtsamkeit los wirst?

Was ist das Geheimnis starker Frauen?

Die Antwort ist ganz einfach: Sie gehen gelassen mit sich selbst um. Genau so wie sie sind ist es für sie selbst in Ordnung.

Du bist jetzt in einem Alter, in dem du bereits sehr viel erlebt hast. Höhen und auch Tiefen sind in unterschiedlicher Form durch dein Leben gezogen. Du kennst dich selbst inzwischen sehr gut. Aber trotzdem zweifelst du manchmal an dir, und du glaubst du seist nicht gut genug, es reicht nicht. Hey, jeder Mensch zweifelt manchmal, das ist normal. Solange, du nicht im Übermaß selbstkritisch bist, ist das alles o. K..

Das klingt einfach. Aber Selbstzweifel lassen sich natürlich nicht einfach wegdenken. Daher mochte ich dir ein paar Anregungen geben, die dir dabei helfen könnten. Überlege dir einfach mal,  welche Eigenschaften du nicht an dir magst. Ist es deine Ängstlichkeit? Dein Aussehen? Dein Älterwerden? Fühlst du dich einsam?

Vielleicht freundest du dich mit deinen Selbstzweifeln an. Auch wenn das im Moment seltsam für dich klingt. Was dich von starken Frauen unterscheidet, ist genau das. Sie haben gelernt mit der inneren Stimme umzugehen, die sie immer wieder auf ihre Fehler, ihre Verletzlichkeit, ihre Unzulänglichkeit hinweist. 

Starke Frauen stehen dazu. Sie wissen, dass Perfektion nicht den Menschen ausmacht. Es ist seine Attraktivität. Und diese kommt aus einer authentischen Persönlichkeit. Zu dir selbst zu stehen, das macht dich wirklich attraktiv. 

Was würde geschehen, wenn du selbst von dir glaubst, dass du in Ordnung bist?

Dann geschieht etwas Wundervolles, da bin ich mir ziemlich sicher. Wenn du gelernt hast deine Fehler zu akzeptieren, dann wirst du mehr und mehr auf deine schöne Seite schauen, deine Talente entdecken, deine Fähigkeiten weiter ausbauen. Und vor allem wirst du dich selbst mögen. 

Ja, es ist so wichtig, dass du dich selbst magst. Und das hat nichts mit Egoismus zu tun. Sondern damit dich selbst zu sehen, dich selbst als Mensch wertzuschätzen. Menschen um dich herum werden das bemerken. Sie werden dich als attraktiven Menschen wahrnehmen. Deine Verletzlichkeit und deine Schwäche werden sie als Teil deiner Persönlichkeit erkennen. 

Wir alle haben Eigenschaften an uns, die wir nicht so sehr mögen. Aber du musst wissen, dass auch andere Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen hadern. Wir mögen keine Menschen, die sich verstellen. Sondern solche, die ehrlich mit ihren Schwächen umgehen. Diese Menschen sind uns doch irgendwie am sympathisch, oder?

Du bist mit deinen Zweifeln nicht allein. Sage dir daher, dass du in Ordnung bist, so wie du bist.

Schluss mit deinen ständigen Selbstzweifeln, akzeptiere dich so wie du bist.

Du machst Dinge, du handelst, weil du dich nicht gehen lassen willst, und du musst auch immer das Beste von dir geben. Aber gerade zum Älterwerden gehört es unbedingt auch dazu, dass du auf dich selbst achtest. Dabei gibt es aber einen Unterschied, ob du etwas machst, weil du glaubst nicht richtig zu sein oder ob du handelst, weil es dir gut tut. 

Viele negativen Gedanken über dich selbst hast du in der Kindheit mitbekommen. Das ist zwar nicht unbedingt eine Rechtfertigung für alles 

Erdenkliche, aber manches davon trägst Du eben doch bis ins hohe Alter mit dir herum. Wahrscheinlich bleibt das auch so, aber mit Ruhe und Gelassenheit und regelmäßiger Achtsamkeitspraxis kannst du davon ablassen. Du lernst wie du negative Gedanken wegschicken kannst.

Wenn du erkannt hast, dass du dich falsch verhalten hast, du warst z.B. übermäßig abwertend gegenüber einer Kollegin und hast dadurch dein Verhältnis zu ihr in Frage gestellt, dann lerne einfach daraus. Verzeihe dir selbst deine Ungeduld und verhalte dich das nächste Mal ihr gegenüber wertschätzender und zugewandt. Gehe achtsam mit dir selbst und deinem Gegenüber um.

Wenn du einen Fehler gemacht hast, dann verzeihe dir selbst. Gehe sanft mit dir um. Du hast bereits so viel erlebt, und das Leben ist nicht eben einfach. Lerne daraus und mache es beim nächsten Mal besser. Konzentriere dich auf das Positive im Leben. Das Leben ist viel zu kurz um es mit Selbstzweifeln zu verbringen. 

Endecke das Schöne und Wertvolle in dir. Nimm dir Zeit für Achtsamkeitsrituale. Tief im Herzen glauben wir doch alle, dass jeder Gutes tun kann, indem er achtsam mit der Natur und seinem Gegenüber umgeht. Warum nicht auch mit sich selbst gut, sanft und achtsam umgehen? Sei nicht so streng mit dir selbst. Und hey, warum nicht auch einen positiven footprint von sich selbst hinterlassen?

Meine Tipps für dich:

  • Übe dich in Achtsamkeit. Überlege dir ein ganz persönliches Achtsamkeitsritual (Morgenroutine, Dankbarkeitsmeditation, Yoga…)
  • Wenn du meditierst, achte auf deine Selbstzweifel und schiebe schlechte Gedanken weg. 
  • Lasse los und komme zur Ruhe
  • Übe dich in Gelassenheit und akzeptiere dich so wie du bist.
  • Gebe dein Bestes und das ist genug. Ein perfektes Leben gibt es nicht. Es ist nicht wichtig Perfektion anzustreben, sondern es reicht sein Bestes zu geben.
  • Wenn du einen Fehler machst, dann bestrafe dich nicht selbst dafür. Verzeihe dir. Lerne aus deinen Fehlern und mache es das nächste Mal besser. Übernimm Verantwortung für dich selbst. 
  • Sei mutig und probiere Neues aus.
  • Schau dich selbst im Spiegel an (Spiegelmeditation) und sage dir „Ich bin o. K.).
  • Gönne dir Gutes, sei gut zu dir. 

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Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

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Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

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Was bringt dir die Achtsamkeitspraxis?

Was bringt dir die Achtsamkeitspraxis?

Warum Achtsamkeit gut tut gut, 

Sicherlich ist es nichts Neues, dass die meisten von uns sich im Hamsterrad drehen und dadurch den Kopf viel zu voll haben. 

Unsere leistungsorientierte Welt verlangt viel von uns. Hinzu kommen Erwartungen, die die Konsumwelt an uns stellt. Hier einfach mal auszubrechen ist nicht leicht. Auch wenn es viele versprechen. Wir leben in einer Welt, wo wir meinen, wie seien so individuell, aber in Wirklichkeit sind wir doch fremdbestimmt.

Meistens haben wir Verpflichtungen denen wir nicht entkommen können und auch nicht wollen. Verpflichtungen gegenüber anderen. Aber auch Verpflichtungen gegenüber uns selbst. Ja, du hast auch eine Pflicht dir selbst gegenüber Gutes zu tun, deine Gesundheit zu erhalten für dein Wohlergehen zu sorgen.

Achtsamkeit ist eine alte Weisheit

Aber wenn ich alte Schriften lese, dann weiß ich dieser Gedanke (Achtsamkeit) auch nichts Neues. Der Achtsamkeitsgedanke zieht sich durch die Geschichte, mit einem religiösen Ursprung, oft durch die Klöster und ihren religiösen Menschen, aber auch durch die Philosophie oder durch den Bereich der Gesundheitsfürsorge z. B. in der Heilpraktik.

Auch wenn Achtsamkeit heute Mainstream ist, ist sie nichts besonderes. Es ist die uralte Weisheit, uraltes menschliches Wissen, Achtsamkeit in den Alltag zu bringen, um innere Unruhe und Belastung besser zu bewältigen. Es ist etwas für Menschen die im Leben stehen, etwas für jedermann, für jede Frau, damit es ihr gut geht. 

Achtsamkeit kann im Alltag täglich praktiziert werden. Zusammengefasst geht es um die Beobachtung der eigenen Gedanken, was du fühlst, denkst und redest.

Du lernst wie du in unterschiedlichen Situationen reagierst, dadurch kannst du Dinge besser vorhersehen und besser mit ihnen umgehen. 

Wenn du dir deiner eigenen Gedanken bewusst bist kannst du leichter mit ihnen umgehen. Du beobachtest dabei deine Empfindungen, aber auch deine Umwelt, Geräusche, Farben, Formen.

Deine Wahrnehmung wird durch die Beobachtung der eigenen Gefühle geschärft. Du lernst auf Reize zu reagieren ohne zu urteilen. Dadurch wird dein Denken zunehmend vielseitiger werden. Du konzentrierst dich auf das Ziel im Augenblick zu sein. 

Ach

Achtsamkeit praktizieren

Übst du Achtsamkeit, dann hast du Vorteile in Stresssituationen, weil du einen Lebenswandel praktizierst, der Hektik und auch Stress reduziert, nämlich im Moment zu leben. Deine Konzentration verbessert sich, Ziele sind besser zu erreichen, du lernst dich zu fokussieren. 

Mit mehr Achtsamkeit ist es ganz einfach, die Gesundheit zu verbessern. Der Vorteil ist, du kannst immer und überall üben, im jetzt zu sein und dich zu fokussieren. Deine körperliche und mentale Leistung verbessert sich merklich. 

Du bist im Flow, du kannst besser kreativ arbeiten ohne an andere Sachen zu denken. Du verbesserst den Schlaf, weil du nicht grübelst und negative Emotionen erlebst. Du verbesserst den Umgang mit Gefühlen, da du die Realität, den Moment beobachtest.  Du bereicherst dein Leben und du siehst alle wundervollen Dinge in deiner Umgebung. 

Du stärkst deine Beziehungen, eine Beziehung im jetzt zu erleben, wobei störende Emotionen nicht im Weg stehen. Dein Persönliches Wachstum entwickelt sich besser, da du dich kennenlernst. 

Deine Selbstliebe wird verstärkt, da du dich besser verstehst. Den Geist verstehst du,  ohne zu beurteilen. Es ist dein Leben, dein Tun, das Üben, dass dich weiterbringt. 

Achtsamkeit wird zu einem integralen unbewussten Bestandteil des Lebens.  Es ist das beste Gegenmittel gegen Stress. Achtsam Denken heißt achtsam zu sein. Meditation ist ein Teil davon. 

Achtsamkeit ist eine Haltung

Achtsame Frauen haben die Möglichkeit sich aus den engen Maschen ihrer Fremdbestimmtheit zu befreien. Achtsame Frauen finden zu sich selbst ohne Vorurteile. Achtsame Frauen sind unabhängig von Schönheitsidealen oder Rollenzuweisungen. Gerade die Achtsamkeitspraxis führt bei Frauen über 50 zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit.

ich habe mir damals den Nutzen der Achtsamkeitspraxis nicht vorstellen können. Jetzt weiß ich, dass ich es immer schon im Kopf hatte, aber durch den Kurs konnte ich Achtsamkeit in mein Leben integrieren. 

Achtsamkeit ist nämlich eine Haltung und ein Lebensmodell. Es hat einen großen Nutzen, weil du durch die Achtsamkeitspraxis dein Leben änderst. 

Und das täglich, selbstverständlich, wie Zähneputzen und aus Liebe zu dir. 

Was musst du tun, hier eine kurze Anleitung:

Anleitung:

  1. Für den Anfang, stell dir deine Uhr auf Achtsamkeit. Einmal in der Stunde hörst du einen leisen Alarm um achtsam zu sein. Mache dann eine 2 Sekundenübung. Schließe die Augen und atme tief ein und aus. Wenn es dir möglich ist, dann übe dies die nächsten 28 Tage. Denn solange braucht der Mensch um aus etwas Neuem eine Gewohnheit zu machen. Danach brauchst wahrscheinlich keine Erinnerungshilfe mehr. Es ist am Anfang schwer ständig die Achtsamkeitspraxis zu wiederholen bis es dir automatisch gelingt. Aber es wird dir gelingen.
  2. Am Anfang übst du in kurzen Intervallen. Du brauchst nicht gleich ein super intensives langandauerdes  Superprogramm, sondern nur kurze und machbare Einheiten.
  3. Mache dir einen Plan, wann du was tun möchtest. Mit einem Plan der dir Freude bereitet fällt dir die Umsetzung ganz leicht.
  4. Wenn du meditieren möchtest, dann übe immer an einem Lieblingsort immer das Gleiche, bis es zu einer Gewohnheit geworden ist.
  5. Als Anfänger solltest du bei der Achtsamkeitsmeditation nicht liegen, sondern sitzen oder gehen. Achtsamkeitübungen sind keine Entspannungsübungen, sondern es geht um bewusste Wahrnehmung.
  6. Setzte dich nicht unter Druck, übe langsam, mache nichts perfekt.
  7. Beobachte und konzentriere dich auf das Atmen.
  8. Beurteile nicht, werte nicht, vergleiche nicht, jeder Tag ist unterschiedlich, auch du empfindest unterschiedlich und nicht mehr
  9. Übe jeden Tag (auch wenn es nur 2 Minuten sind)

Schreibe mir gern, wie dir die Achtsamkeitspraxis gelingt. Hole dir den Inspirationsletter. hier erfährt du mehr zu deiner Achtsamkeitspraxis und über Wünschen und Bedürfnissen sowie Ziele von Frauen über 50.

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Den inneren Frieden finden- Teil 2

Den inneren Frieden zu finden ist ein Prozess, der einiges von dir abverlangt. Der bedingt alles Unnötige gehen zu lassen und deine gesamten Gefühle zu akzeptieren.

2020 – Deine persönliche Zielplanung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres nehmen wir uns viel vor. Wir wollen alles besser machen. Viele Leute schauen zu anderen und wollen auch so sein. Damit schauen sie nur nach links und rechts, aber nicht nach innen. Sie setzen sich dann meistens viel zu hohe Ziele, wie z. B. im neuen Jahr viel Sport machen und 3 mal täglich auf Instagram posten.

Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

Überall ist zu lesen, dass zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar, ein bis heute weit verbreiteter Brauch, die sogenannten Rauhnächte stattfinden. Hier wird geräuchert, Reinigungsrituale werden begangen und gedeutet.

Winterblues – was du dagegen tun kannst

Der dunklen Novemberzeit mit einem achtsamen Blick begegne. Jetzt ist es bald soweit, noch einmal Wind und Regen, dann sind die Bäume kahl und leer. Die bunten Farben verschwinden im Nieselregen und im dicken fetten Morgennebel. Die Autoscheiben sind zugefroren,...

Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

Meine besten Tipps für Wellnesstage zu Hause

Wellness gelingt auch zu Hause, wenn du achtsam mit dir umgehst. Vorher solltest du dir ein paar Informationen einholen und meine Tipps beachten.

Tu dir mal was Gutes – die kleine Auszeit

Eine kleine Auszeit ist dann genau das Richtige. Eine Auszeit vom Alltag, von den Verpflichtungen und von den Anforderungen des Lebens. Einfach mal nur sein.

Loslassen und Ausmisten

Loslassen und Ausmisten

Warum ausmisten gut tut und warum loslassen nicht einfach ist

Eigentlich wollten mein Mann und ich uns an Weihnachten nichts schenken. Im Grunde haben wir alles und wir brauchen nichts mehr. Ehrlich gesagt, klappte unser Vorhaben nicht, denn ich schenke so gern und ich freue mich immer wie ein Kind, wenn ich Geschenke bekomme. Aber ich muss gestehen, ich sammle auch gern und trenne mich ungern von Dingen. Räumlich bin ich zum Glück begrenzt. Dann kommt der Tag X, an dem der Schrank etc. überquillt und es Zeit wird sich von unnützen Dingen zu trennen. 

Gut, ich kann mich inzwischen ohne Reue von Kleidung und Büchern trennen. Bei der Kleidung achte ich darauf nicht so viel zu kaufen und wenn etwas Neues dazu kommt, dann gilt bei uns die Regel etwas Altes muss uns verlassen. Kleidung kann man gut verschenken, an Organisationen geben oder recyceln. 

Bücher verschenke ich, wenn ich sie gelesen habe und nicht mehr brauche. Wenn niemand meine Bücher möchte, dann stelle ich sie in eine Kiste vor der Haustür. In der Regel sind alle Bücher innerhalb einer Stunde weg.

Bei meinen Bildern, weiß ich nicht so recht, was ich da machen kann. Inzwischen habe ich eine kleine Sammlung selbstgestalteter Bilder. Ich mag mich da garnicht so gern trennen. Diese haben für mich einen ganz persönlichen Wert.

Dann haben wir immer noch Schallplatten. Auch hier müssen wir mal Aussortieren. Bisher konnten wir uns nicht dazu entschließen. 

Dann habe ich die Kisten von meinen Eltern, diese sind voll mit alten Fotos. Auch hier mag ich mich noch nicht so gern trennen. Ich möchte gern ein Kunstprojekt mit den Bildern machen. Dazu ein anderes Mal mehr. Ein Thema für einen weiteren Blog, hinsichtlich der eigenen Biografiearbeit.

Und dann gibt es die Kisten mit undefinierbarem Kram. Was geschieht wohl, wenn ich sie öffne?

Auf dem ersten Blick ist es einfach nur Kram, aber für mich ist es viel mehr. Beim genauen Hinschauen kommen Erinnerungen hoch, Lächeln und Erstaunen darüber, was wir alles aufgehoben haben.  Es handelte sich in erster Linie um Dinge von Reisen, die wir gemacht haben. Es fällt schnell eine Entscheidung. Wir trennen uns von den meisten Dingen. 

Alltagsgegenstände die nicht mehr gebraucht werden, werden auch entsorgt. Die Schubkästen und Schränke werden durchsucht. Alles was nicht gebraucht wird kommt weg. 

Platz für Neues

Platz machen fühlt sich gut an. Das Gefühl kommt so klar und ist  erfrischend einfach! Und es bringt mich in Schwung. Ich bekomme Lust die Wohnung umzugestalten. 

Platz schaffen. Für mehr Freiraum oder für Neues. Die ganze Aktion bekommt eine Eigendynamik. 

Manches behält seinen Platz, aber einiges musste weichen, freimachen, verlassen. Und ich muß loslassen, was mir manchmal schwer fällt. Aber einmal in den „Flow“ geraten geht es immer leichter. 

Als ich den letzten Karton in den Container unseres städtischen Betriebshofs geworfen hatte, traf ich dabei viele Menschen, die mit aufgekrempelten Ärmeln das gleiche taten. Und ich spürte auch bei ihnen, das tut so gut!

Ja, ich fühle mich „aufgeräumt“ und verstehe jetzt, warum dieses Wort auch die Bedeutung von „heiter“ und „froh gestimmt“ hat. 

Ich weiß nun, ich sollte das öfter tun, regelmäßig ausmisten.  Das Gefühl hat etwas damit zu tun, Entscheidungen zu treffen, Prioritäten zu setzen und Veränderung zu gestalten. 

Vor allem hat es etwas damit zu tun, die Dinge, die einem wirklich wichtig sind herauszustellen und das wertzuschätzen, was man bisher geschaffen und geschafft hat.

Wertschätzen oder loslassen

Meine kleine Entrümpelungsaktion läßt sich noch weiter fortführen, nämlich als Gedankenexperiment. 

Ich lasse mich auf das Spiel „wertschätzen oder loslassen“ ein. Die Frage die sich mir stellt: Was brauche ich wirklich zum Leben und was ist total überflüssig? Abgesehen von den Dingen, mit denen ich mich umgebe: welche Tätigkeiten nehmen eigentlich viel zu viel Raum ein und welche kommen zu kurz? 

Vielleicht gibt es auch Menschen, denen ich mehr Zeit widmen möchte und andere, die ich loslassen muss. Aber das ist ein anderes Thema…

Ich werde jedenfalls die vor uns liegende, dunklere Jahreszeit dazu nutzen, hier und dort die kleine Entrümpelungsaktion fortzusetzen. Eine unsortierte Kiste findet sich immer.

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Rauhnächte, Achtsamkeit, Jahresabschluss und Neubeginn

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Achtsamkeitspraxis – Herbstgedanken -Tipps

Herbstgedanken: Der Herbst ist auch eine wunderbare Zeit um kreativ zu sein. Viele Ideen kommen und gehen. Genauso wie die Blätter im Wind. Fange nicht nur einige Blätter auf, sondern halte dir die eine oder andere Idee fest und setze sie um.

Frauen in Veränderungen

Die Lebensmitte ist für Menschen, speziell für Frauen, eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Wenn du deinen 50. Geburtstag hinter dir hast, beginnt das Nachdenken. Muss ich mir sorgen machen? Was habe ich noch vom Leben zu erwarten? Gibt es noch Herausforderungen? Oder, war das jetzt schon alles?

Over 50 – Wenn die Uhr tickt (Wechseljahre)

Im Grunde liegt es auf der Hand, dass unser Lebenswandel auch die Gesundheit und die Beschwerden beeinflusst. Der Lebensstil wirkt sich nicht nur unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch unser seelisches Gleichgewicht aus.

Bleib in Balance. Wie du es mit über 50 schaffst trotz Job zufrieden zu sein.

Du bist über 50 oder über 60, und du hast das Gefühl die Arbeit nicht mehr zu schaffen. Es ist noch ein Weilchen hin, bis du in die Rente gehen kannst. Die meisten Menschen die nach 1952 geboren sind haben kaum eine Möglichkeit mit 60 in Rente zu gehen. Wenn du die 45 Jahre nicht voll bekommst, dann kannst du abschlagsfrei noch nicht einmal mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen.

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Fasten, modernes Fasten, Fastideen und Tipps

Fasten, modernes Fasten, Fastideen und Tipps

Fasten oder nicht

10 Fastenideen

6 Tipps für Menschen die nicht Heilfasten können.

 

Eine Möglichkeit achtsam und Gesund durch das Frühjahr zu kommen ist das Fasten. Viele Menschen haben Angst vor dem Fasten, dabei ist es mehr als nicht-essen.
Fasten ist Bestandteil der menschlichen Natur und Kultur. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen jetzt die große medizinische Kraft.
In philosophischen Lehren und in vielen Religionen ist das Fasten ein Bestandteil des Lebens. Aber immer stärker werden die gesundheitsfördernden Bestandteile hervorgehoben. Zahlreiche Studien belegen die heilsame Wirkung des Fastens. Nun bin ich kein Mediziner und verlasse mich daher gern auf die Aussagen der Ärzte. Für mich ist viel mehr die spirituelle Wirkung wichtig, das Besinnen auf sich selbst, sich (symbolisch) zu reinigen, in-sich-zu-kehren, neue Kraft zu schöpfen….

 

Der bewusste Versuch den Körper und die Seele zu reinigen führt nicht nur zu mehr Gesundheit , sondern sorgt auch für ein langes Leben. Neben dem Gewichtsverlust, senkt sich der Blutdruck , auch der Blutzuckerspiegel und vieles andere mehr. In der Charité konnte bei Krebspatienten die verbesserte Verträglichkeit der Chemotherapie festgestellt werden. Die positive Wirkung von Fasten ist wissenschaftlich untersucht. In zahlreichen Büchern bekommt man eine sehr gute Anleitung dafür. Am beliebtesten ist das Buchinger-Heilfasten. Auch in einigen Kurkliniken oder Wellneshotels kann man Heilfasten. 

 

Doch nicht jeder kann diese Methode anwenden, da der Alltag oder die Gesundheit es nicht erlauben. In unserer heutigen Konsumgesellschaft leben wir im Überfluss. Ob es nun Lebensmittel, Technikartikel, Kosmetika oder Bekleidungsartikel sind. In der Regel sind diese Artikel nach einem Jahr nicht mehr trendy und sollen durch andere Artikel ersetzt werden. In dieser Welt des unnützen Überflusses sind Menschen oft überfordert.

 

Was hat das zur Folge?

Wir sollen immer mehr Dinge besitzen. Dadurch verlieren wir die Kontrolle über die Welt und über uns selbst. Wir verlieren die Wertschätzung für die Sachen, die wir uns in der Vergangenheit angeschafft haben.

Die Fastenzeit und der Verzicht ist eine gut Achtsamkeitsübung um auch das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen. Das Frühjahr, finde ich persönlich, ist besonders dafür geeignet  sich dieser Wertschätzung des Alltäglichen bewusst zu werden. 

Für die anderen ist es durchaus gut für den Kopf, sich einfach mal ein paar Tage auf das Wesentliche zurück zu besinnen.

Heute beim Artikelschreiben, weiß ich nicht genau, welche moderne Art des Fastens ich anwenden werde. Ich schreibe daher mir und auch dir ein paar Ideen für die Fastenzeit auf.

Vielleicht ist etwas für dich dabei. 

Ich habe mir überlegt, dass ich ein Teilfasten durchführen möchte, bei dem sich Essphasen und Fastenperioden immer wieder abwechseln. Es gibt hierfür unterschiedliche zeitliche Varianten, die sich in der Länge der Periode unterscheiden.

Mir wurde empfohlen das Teilfasten 16:8 auszuprobieren.

Hier darf ich in einem Zeitraum von 8 Stunden essen, was ich möchte. Dafür faste ich danach 16 Stunden.

Das kann ich locker schaffen, indem ich das Frühstück auf später verschiebe. Zum Beispiel, wenn ich um 19:00 Uhr zu Abend gegessen habe, dann frühstücke ich am nächsten Tag eben erst um 11:00 Uhr, bzw 12:00 Uhr, wenn ich Mittagspause habe.

Das Tolle an dieser Fastenzeit ist, dass der Körper länger im Fettverbrennungs- und Reparaturmodus bleibt und ich nicht von Heisshungerattacken geplagt bin.

 

 

Ideen für die Fastenzeit:

  1. Bist du ein spiritueller Mensch, dann wird das Streben nach Erleuchtung und Seelenreinigung etwas für dich sein.
  2. Das christliche Fasten geht vom Aschermittwoch bis zum Osterfest und wird gern hier in Bayern praktiziert. Viele verzichten dann auf Fleisch. 
  3. Möchtest du ein körperliches Fasten durchführen, eine Deetox-Behandlung und  Zellerneuerung zum Wohlbefinden, dann eignet sich ein Kurzurlaub mit entsprechenden Angeboten. 
  4. Das gesundheitliche Fasten ist nicht nur eine Diät, sondern hat auch viele positive Effekte bei vielen Krankheiten. Menschen können dadurch Medikamente reduzieren. 
  5. Das geistige Fasten ist eine starke Achtsamkeitsübung und sollte allein durchgeführt werden. der bewusste Versuch auf die üblichen Reize, wie Fernsehen, Handy, Socialmedia zu verzichten ist  gut für den Körper und gut für die Seele
  6. Der Verzicht auf feste Speisen führt zu Gewichtsverlust. Dadurch regeneriert sich der Stoffwechsel und Körper und Geist kommen wieder in Einklang. Das Genußverhalten verändert sich. 
  7. Eine gute Methode ist auch das Rückbesinnungsfasten. Hierbei geht es um die Konzentration auf das Wesentliche
  8. Sehr modern ist derzeit das Konsumfasten. Einher damit geht die Wertschätzung des Alltäglichen
  9. Auch das Stressfasten ist eine gute Möglichkeit den Alltag zu entschleunigen und zur Ruhe zu kommen.  
  10. Das Disziplinfasten ist oft nicht ganz einfach und bedarf Selbstwirksamkeitsmethoden und Unterstützung. Es ist die Arbeit an sich selbst

 

Fasten auch mal anders.

Hast du auch schon eine Fastenidee? Auf was würdest du verzichten? Es muss nicht immer der Klassiker (Fleisch- und Fischspeisen) sein. Jenseits von Essen gibt es moderne Fasten-Interpretationen, die sehr schön in unsere hektische Zeit passen. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei:

Wenn du aus gesundheitlichen, beruflichen oder anderen Gründen nicht fasten kannst, aber trotzdem gesund durch die restlichen Wintertage in den Frühling kommen möchtest, dann habe ich wertvolle Tipps für dich bereit. Auch ohne Verzicht auf Nahrung kannst du deine Sinne schärfen und die restlichen Wintertage gesund überstehen.

 

Meine 6 Achtsamkeits-Tipps die deine Sinne schärfen und den Geist aktivieren: 

  1. Reinigung – sich wohl fühlen

Mit einem Reinigungs-Ritual komme ich gut durch die trübe Zeit. Ich verleihe den Wohnräumen einen frischen Duft. Nach dem Wohnungsputz räuchere ich die Wohnung mit Zedern, weißem Salbei oder Zirbeln aus. Den Salbei habe ich immer angepflanzt und kann ihn dann getrocknet und gebündelt zum Räuchern verwenden. Mir geht darum frischen Wind in die  Wohnung zu bringen. Mein energetischer Hausputz verbessert das Wohngefühl und vertreibt Bakterien (ist nicht wissenschaftlich erwiesen, aber Räuchern steht in vielen Kulturen für „Reinigung“).  Mir ist dabei aber auch der emotionale Faktor wichtig. Eine angenehme Umgebung schaffen! Probiere es doch eimal aus. Und genieße die Wohlfühl-Atmosphäre. 

2. Duft und Freude steigern die Achtsamkeit und dadurch die Stimmung

 

Wenn der Wohnungsputz getan ist, dann kaufe ich Frühlingsblumen. Gerade, wenn es draußen „grau in grau“ ist und der Frühling noch nicht da, dann hole ich mir Schnittblumen und Gestecke mit Zwiebelblumen ins Haus. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, dann duftet es wunderbar frisch und die bunten Farben bereiten mir sehr viel Freude. Ich falle nicht in ein Stimmungstief, sondern freue mich auf den Neubeginn der Jahreszeiten. Reinigung und Neubeginn sind zwei wunderbare Metaphern, die auch dafür stehen den Geist zu reinigen und mit neuen Ideen ins Leben zu starten. 

3. Blüten malen steigert die Achtsamkeit

 

Angeregt von den schönen Blüten und Farben bekomme ich meistens Lust zu malen. Ich benutze dann sehr gerne Aquarellfarben.  Die Konzentration auf Farben, Formen und Kompositionen lässt mich zur innerlichen Ruhe kommen. Zufriedenheit stellt sich ein. Wenn du nicht gerne malst besuche doch eine anregende Ausstellung oder kaufe dir ein Buch mit schönen Motiven. 

4. Achtsam Ausschau halten schärft den Geist

 

Lebst du im Einklang mit den Jahreszeiten? Im Winter neigen wir eher dazu uns nach innen zu kehren. Wir suchen und genießen die Wärme, meiden Feuchtigkeit und Kälte und ziehen uns gern in die Wohnung zurück. Wir brauchen Ruhe und Stille. Durch den Rückzug sammeln wir Energie. Doch jetzt solltest du dich auch mal hinaus wagen.

Unbedingt warm anziehen und an die Luft gehen. Bewege dich an der frischen Luft. Am besten mit einem Fotoapparat. Ein schöner Spaziergang am Wochenende löst Spannungen und gibt Energie für die ganze Woche. Wenn du Zeit hast, dann nimm dir doch einmal eine kleine Fotoexkursion vor. Suche nach den ersten Frühlingsboten. Du wirst staunen, was die Natur bereits alles bereithält. Die Natur verändert sich, erneuert sich und die kleinen Keime sind wunderbar anzuschauen. 

5. Achtsam hören wie sich alles verändert

 

Wenn du jetzt aufmerksam durch die Natur gehst, dann wirst du auch bemerken, dass sich die Natur-Geräusche verändern. Die Tiere begrüßen den Morgen und sind aktiv. Die Pflanzen erneuern sich und bereiten sich auf den Frühling vor. Achtsames Einsetzen der Sinne macht richtig Freude. Vor allem hören, fühlen, schmecken, riechen und sehen. Das Tolle daran ist, dass du es überall tun kannst. Schließe einfach mal die Augen und beobachte mit dem Gehör, was sich in deiner Umgebung abspielt. Du hast eine tolle Gelegenheit nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Schärfe deiner Sinne zu trainieren. Damit aktivierst du die Kraft deiner inneren Bilder. Du schärfst deine Sinne und somit auch den Geist. 

6. Ernährung, Detox und Energie tanken

 

Gerade jetzt ist der Körper gefährdet sich eine Erkältung zuziehen. Das Immunsystem schwächelt. Mit unserer Ernährung können wir unseren Körper schützen und unterstützen. Das Immunsystem schützt uns unter anderem vor Bakterien und Viren. Essen in Form von leichter Kost ist jetzt angesagt. Fett, Fleisch, Zucker und Alkohol solltest du meiden. Somit kannst du dem Körper auch ohne Heilfasten die Umstellung vom Winter zum Frühling  erleichtern. Du solltest jetzt gezielt  Lebensmittel auswählen, deren Zubereitung dem Wechsel der Jahreszeiten angepasst ist. 

Bei einem Einkauf suche nach saisonalen Gemüse- und Obstsorten. Trinke am besten stilles Wasser und Kräutertees. Probiere doch mal ein Matchatee aus. Auch Smoothies mit Matcha sind jetzt sehr gut; sie regen leicht an und aktivieren den Stoffwechsel. Oft sind wir in dieser Jahreszeit sehr müde, daher sind anregende Lebensmittel sehr gut. Bringe viele frische Sachen auf den Tisch, Gemüse und Obst in Fülle.  Aber auch Getreide wie Hirse oder Vollkornreis. Ich liebe auch Spinat, Rote Bete und Mangold. Ganz toll ist jetzt Quinoa. Es enthält viel Eiweiß und steckt voller Eisen, Phosphor, Calcium und essentiellen Aminosäuren. Auch Nahrungsmittel wie Nüsse, Kerne, Sprossen und Hülsenfrüchte enthalten viel Eiweiß. Grünes Gemüse ist wegen seines Chlorophyllhgehalts zur Detox-Kur geeignet. Bitterstoffe regen die Funktion der Leber und damit den Fettstoffwechsel an. Ich liebe zurzeit Kartoffelendiviensalat und Radicciosalat mit Nüssen und Orange. 

 

Trainiere deine Achtsamkeit regelmäßig. Dann bist du besser in deinem Flow. Die Müdigkeit verschwindet und du bist voller Energie. Frage dich, was gibt es noch zu entdecken?

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn du in meine Facebookgruppe kommst und deine Erfahrungen postest. 

Möchtest du regelmäßig Tipps und gute Ideen für den Alltag erhalten, dann trage dich hier ein.

 

 

 

 

 

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